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Weltneuheit - Petanque-WM Doublettes Damen, Herren und Mixte
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22c02097e4438bd2f2f3fe4a6a3ab0e1_MErstmals finden Weltmeisterschaften im Doublette bei den Damen, bei den Herren und im Mixte statt. Man möchte es nicht glauben, aber es gab bislang nur Championate im Triplette, im TaT und im Präzisionsschiessen. Noch nie traten Zweiermannschaften bei Petanque-Weltmeister-schaften an. Weder Damen, Herren oder sonst wer.


Vom 13. bis 16. April 2017 steigt nun dieses innovative und historische Petanque-Event in der "Topsporthal Vlaanderen" im belgischen Gent. Deutschland geht mit Muriel Hess, Indra Waldbüsser, Raphael Gharany und Moritz Rosik an den Start und ist damit ganz gut aufgestellt. Ergänzung sind Carsta Glaser und Jannik Schaake. Das Programm ist straff und exakt durchorganisiert. Damit es zu keinen Zeitüberschneidungen bei den einzelnen Wettbewerben kommt wird mit Zeitlimit gespielt. Fast 50 Verbände haben zwischzeitlich gemeldet. Überraschungen gibt es schon im Vorfeld. Frankreich verzichtet auf Überflieger Dylan Rocher, der eine trübe Tripletteweltmeisterschaft gespielt hat und Spanien lässt die amtierende TaT-Weltmeisterin Yolanda Mataranz daheim, die bei den internen Qualifikationen u.a. gegen Ines Rosario eine krachende 2:13 Schlappe einstecken musste. Der aktuelle TaT-Weltmeister Claudy Weibel aus Belgien tritt dagegen wieder an. Vorhersagen in den Doppelwettbewerben sind kaum möglich, übliche Verdächtige bei den Damen/Herren sind Spanien, Thailand, Frankreich, Kambodscha, Tunesien, Madagaskar, Benin, Belgien, Italien oder ein Überraschungsteam. Im Mixte? Ganz schwierig, Thailand, Spanien, Belgien, Frankreich, Kambodscha oder Vietnam. Vorhersagen sind das reinste Glücksspiel. Die Titelträger im Einzel werden wohl auch aus den vorgenannten Ländern kommen.

Was reißt unser Team. Vielleicht ist die eine oder andere Überraschung drin. Belgien liegt nahe, da dürften nicht mal die DPV-Verantwortlichen ein erneutes Anreise- und Coaching-Chaos a la Madagaskar anrichten können. Unsere SpierInnen haben ihre Klasse bewiesen. Vielleicht ziehen der Verband und seine Verantwortlichen ja irgenwann nach, damit das Gesamtpaket stimmt. Ein schöner Anfang wäre beispielsweise, bei Misserfolgen die Schuld nicht immer den Spielern in die Schuhe zu schieben wie nach der Triple-WM.

Tickets sind noch zu haben. 24 Euro für ein historisches 4-Tages-Ereignis sind ein echtes Schnäppchen. http://www.wpc-belgium2017.be/en/tickets