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Mit den abgeschlossenen Titelkämpfen in Spanien haben sich die Machtverhältnisse im Welt-Petanquesport wieder eine Winzigkeit zu ungunsten der Pétanque-Supermacht Frankreich verschoben. 2 Titelzugewinnen der Bleues stehen deren 3 anderer Nationen gegenüber.

Seit 1959 wurden insgesamt 98 Pétanque-Weltmeisterschaften für Senioren bei Männern und Frauen ausgespielt, wovon allein Frankreich 45 gewann. Die 53 restlichen Titel teilen sich 11 andere Nationen. Während bei den Männern der Anteil Frankreichs an den Titeln bei über 57% liegt, sind Frankreichs Frauen nicht die absoluten Überfliegerinnen.

Von bislang 30 ausgespielten Damentiteln seit 1988 entfallen 7 auf das Mutterland des Petanquesports, genauso viel wie Spanien erringen konnte. Tabellenführer ist Thailand, das inkl. Mixed-WM auf 10 Siege kommt. Bei den Frauen und im Mixed teilen sich nur sieben Nationen die begehrten Regenbogentrikots.

Man sieht, seit Einführung der Frauenweltmeisterschaften und der Hinzunahme von weiteren Petanque-Disziplinen, erodiert das groteske Übergewicht der Franzosen im Petanquesport.

Übrigens: Mit Weltmeisterschaften für Damen seit 1988 ist der Petanquesport sogar fortschrittlicher als Fußball mit ersten Weltmeisterschaften 1991. Curlerinnen messen sich beispielsweise seit 1979 und Hockeydamen seit 1971. Handball- und Basketballfrauen-WMs kennen wir aber schon seit 1957 bzw. 1953 und bei der inoffiziellen Tennis-WM in Wimbledon machen Frauen seit 1884 mit.

Ein informativer Petanque-WM-Titel-Überblick!


 

 

Mit seinem Weltmeistertitel im Herrendoublette in Spanien schloß der Franzose Philippe Suchaud zum bisherigen alleinigen Titel-Rekordhalter Philippe Quintais FRA auf.

Beide konnten sich bislang 13 x das Regenbogentrikot der FIPJP bei den Senioren überstreifen. Ganz knapp dahinter Henri Lacroix FRA mit 12 Titeln. Bei den Damen, die noch nicht solange Weltmeisterschaften austragen dürfen, hat die Thailänderin Thongsri Thamakord sieben der kleidsamen Trikots im Schrank hängen. Ihre Landsfrau die Damendoppelsiegerin von Almerimar Phantipha Wongchuvej THA kommt auf insgesamt 6 Meisterehren vor Spaniens Yolanda Mattaranz mit 5 x Gold. Quelle Marcel Bichon, boulistenaute.com


 

petanque 185x300Links im Bild der Expräsident des madegassischen Petanqueverbandes zusammen mit dem Präsidenten der FIPJP. Foto: midi-madagasikara.mg.

Die sportlichen Ereignisse bei der WM in Almerimar haben die lebenslange Suspendierung des madegassischen Verbandpräsidenten fast in den Hintergrund gedrängt.

Der internationale Verband FIPJP unter der der Leitung von Claude Azéma hat auf einer Sitzung im Vorfeld der WM in Almerimar durch die Suspendierung von Beryl Razafindrainiony und weiterer Spitzenfunktionäre die Führung des madegassischen Verbandes FPM und den Verband selbst komplett zerschlagen. Meldungen von madagasikara-midi.mg zufolge forderte der Franzose den madegassischen Sportminister Tiniko Roberto und das madegassische olympische Komitee auf für die Gründung eines neuen madegassischen Petanque-Verbandes zu sorgen. Basta.

Die Gründe für die Suspendierung der Verbandsoberen der FPM: Passive Bestechung, Ver­un­treuung von Geldern, Wuchergebühren, die Ausbeutung von madegassischen Spielern und andere Unregelmäßigkeiten. Die französische Turnierserie Masters de Petanque diente dabei angeblich als Bühne für die Machenschaften. Als Folge der aufgedeckten illegalen Vorgänge waren bereits regulär qualifizierte madegassische Sportler von den "Masters 2019" ausgeschlossen worden.

Wie Korrespondent Naisa auf newsmada.com am 30. April berichtete hat der Präsident des madegassischen Verbandes Beryl Razafindrainony seine Bereitschaft erklärt sich für das madegassische Petanque „zu opfern“.

Das bedeutet wohl, daß er seinen Posten zur Verfügung stellen wird um dafür dem Nationalteam eine Startmöglichkeit in allen 5 WM-Wettbewerben zu ermöglichen. Vorher wolle er aber die „Wahrheit“ am heutigen 1. Mai vor dem Disziplinarausschuß der FIPJP verteidigen.

Wie fr.hespress.com berichtete, verschwand Hicham Boulassal, der talentierte marokkanische Petanque Nationalspieler, nach dem Ende der internationalen Petanque League in Belgien.

Der 16-jährige Marokkaner verließ am Morgen nach dem Ende des Turniers, an dem das marokkanische Jugend-Petanque-Team teilnahm, das Mannschaftshotel und ließ seitdem nichts mehr von sich hören.

Der Vorgang hat die Royal Maroccain Petanque Federation in Alarmzustand versetzt. Präsident, Mahmoud Archane, berief eiligst hochrangige Mitglieder des Verbandes sowie den Vater des Spielers ein, um die Gründe für Boulassals „L’Hrig" (illegale Einwanderung) zu diskutieren.

Nicht wie anderweitig gemeldet wegen der angeblichen Verfehlungen madegassischer Petanquespieler auf Turnieren in Frankreich wird dem madagassischen Petanqueverband wohl die Teilnahme an der kommenden Weltmeisterschaft vom Internationalen Verband FIPJP verwehrt. Vielmehr erfolgt ein Ausschluß, weil sich Beryl Razafindrainony, aktueller Präsident des madegassischen Verbandes FMP weigert, der Anordnung der FIPJP Folge zu leisten, seinen Posten zur Verfügung zu stellen.

Ein Blick in die landes-, bundes- und weltweiten Boule-Veranstaltungskalender macht eines deutlich, die Petanquedisziplin 1:1 ist ein absolut exotisches Spielformat. Einfach ausgedrückt, Boulerinnen und Bouler treten zum singulären Wettstreit nur an, wenn sie verbandsseitig, wie etwa bei Meisterschaften, dazu gezwungen werden.

Wir kennen es vom wöchentlichen Spieltag und Training, die Übriggebliebenen tun nur mit Murren ihren Einzeldienst und warten sehnsüchtig auf die nächste Auslosung um dann wieder ihrer Gruppenleidenschaft zu frönen. Diesem Widerwillen tragen die Turnier-Veranstalter landauf, landab leider Rechnung und verschonen die autophoben Petanquesportler. Freiwillig geht ein Ausrichter nur in absoluten Ausnahmefällen mit einem Tête-à-tête-Turnier unter die Leute. Daß damit die Angst vorm Alleinsein weiter gefördert und der krankhaften Triplette- und Doublette-Sucht Vorschub geleistet wird, ist klar, kümmert die verantwortungslosen Gruppeneventdealer aber wenig.

Eine Task-Force von Spitzen-Therapeuten und -Psychologen aus übergeordneten Verbänden hat nun eine Therapie gegen die boulistische Autophobie entwickelt, die nachhaltige Besserung verspricht, den Massen-Einzelwettkampf. Die vielerorts praktizierten Pokalwettkämpfe bieten dazu den geeigneten Rahmen. Zu Versuchszwecken dürfen jeweils 6 einzelne Angstpatienten einer Mannschaft gemeinsam gegen 6 Autophobiker der gegnerischen Mannschaft antreten. In diesem großen Kreis von 12 Personen, so die Hoffnung der Verbandspsychologen, schwindet die Angst, die Liebe zum Singelwettbewerb wird gestärkt und der Spielen-in-der-Gruppe-Sucht wird einfürallemal die Grundlage entzogen. Wettbewerbe im Ausland bestätigen den genialen Denkansatz der Petanque-Erneuerer. Mannschafts-Wettkämpfe können nun auch ohne ein einziges gespieltes Triplette entschieden und beendet werden. Ein Meilenstein in der Gruppenspielsuchtbekämpfung.

vorher nachher kleinDaß dieser fortschrittliche Denkansatz dank gemeinsamer Anstrengung im Verband nun auch in Bayern seine segensreiche und therapeutische Wirkung entfalten darf, kann nur begrüßt werden. Eine Lösung, wie man den verantwortungslosen und defätistischen Therapieverweigerern das Handwerk legt, könnte durch ein neuerliches Präsidiums-Verbands-Vereins-Brainstorming gefunden werden.

Erwin Einschichtig vom Single-Bouleclub aus dem bairisch-schwäbischen Einzingen ist leidenschaftlicher Anhänger der Einzeltherapie: „Ich bin begeistert, Einzelwettkampf hat aus mir einen völlig anderen Menschen gemacht, sogar mein Bartwuchs ist jetzt viel kräftiger. In der nächsten Stufe will ich versuchen, gegen mich selbst zu spielen und erhoffe mir einen weiteren Entwicklungsschritt. Triplette? Was ist das?“.

Verblüffend, der Vorher-nachher-Vergleich: Beide Fotos zeigen den nunmehrigen Tête-à-tête-Fanatiker Erwin Einschichtig, einmal vor und einmal nach der Therapie. Abb.: wikimedia commons.


 

Wenn man einer Meldung von France Press Agence (FPA) Glauben schenken darf, zeichnet sich nach dem Aus des olympischen Traums doch noch eine versöhnliches Ende für den internationalen Petanquesport ab. Pétanque wird paralympisch.

Mit dem Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Pétanquespiels, das als statische Variante des dynamischen Jeu Provençal für körperlich beeinträchtigte Personen entstand, hatten die Verantwortlichen des Pétanque-Weltverbands FIPJP überraschend Erfolg beim Internationalen Paralympischen Komitee mit Sitz in Bonn. Pétanque soll bereits 2020 in Tokio Teil der paralympischen Sportfamilie werden. Die Paralympischen Spiele, auch Paralympics genannt, sind die an die olympische Idee angelehnten globalen Sportwettbewerbe für Sportler mit Behinderung.

Was den olympischen Prüfern missfiel, fand Anklang bei der technischen Kommission der Paralympics für die Auswahl geeigneter Sportarten. Die Behindertensportfunktionäre hatten Pétanquewettbewerbe in der Vergangenheit beobachtet und kamen zum Ergebnis, daß Pétanque defacto Behindertensport sei. Der derzeit gültige Regelkanon der FIPJP müsse jedoch für die Paralympics noch behindertenfreundlicher werden. So dürfen sich in Zukunft beide Teams während des gesamten Spiels unmittelbar am Wurfkreis, der auf einen Durchmesser von 120 cm anwächst und frei formbar sein wird, aufhalten. Auch Sitzgelegenheiten werden erlaubt sein. Grundsätzlich obliegen dem Schiedsrichter zukünftig alle Handlungen, die geistige und körperliche Anstrengung erfordern. Er beurteilt den Spielstand, gibt Spielanweisungen, erklärt die Regeln und ist für das Messen zuständig. Weiteres Hilfspersonal kann bei Bedarf zur Spielleitung hinzugezogen werden. Eine revolutionäre Neuerung und einzigartig im gesamten Sportwesen: In bestimmten Spielsituationen kann ausgelost werden, ob eine bestimmte Regel angewendet werden oder eine sogenannte "décision spontanée" gefällt werden soll.

IMG 0111Foto links: Prototyp eines der neuartigen VMs. Die Anzahl der Bedienelemente soll den Vernehmen nach noch drastisch reduziert werden. Die vielen Tasten haben sich in Probeläufen für die einen Großteil der Bouler als nicht praktikabel erwiesen. 

Der Zeitabstand zwischen zwei geworfenen Kugeln darf in Zukunft bis zu 5 Minuten betragen, auch
wird ein Wurf nun aus frei diskutierbaren Gründen wiederholt werden dürfen. Magnetische Zielkugeln
werden obligatorisch sein, damit sie wie die Spielkugeln mit den neu entwickelten Ventouse-Magnétique, kurz VM genannt, vom Wurfkreis aus zurück geholt werden können. Auch die Nachjustierung bereits geworfener Kugeln ist mit diesen elektronischen Hilfsmittel nun möglich und erlaubt.

Statt olympischer Akkuratesse erleben wir bald mehr Flexibilität und freie Interpretation, ganz im Sinne von Ernest Piotat, des Erfinders des Pétanquespiels. Die FIPJP will für die Zukunft die Regeln rigros eindampfen und strebt statt eines für die Mehrheit der Bouler unverständlichen Regelhefts ein übersichtliches Merkblatt mit griffigen Stichworten und Icons an. In nicht allzuferner Zukunft soll eine Smartphone-App auf Iconbasis alle Spielentscheidungen treffen und somit auch Schiedsrichterentscheidungen überflüssig machen.

Michelle Dessécher-Courtoise, Sécretaire Général der FIPJP: "Mit unseren Reformen tragen wir einer umsichgreifenden Bewegungsunwilligkeit und Kogniparese Rechnung. Komplizierte Sachverhalte sind nicht mehr zeitgemäß. Das zukünftige Pétanqueregelwerk muss in einer Twitterbotschaft oder einem Facebookbeitrag vermittelt werden können, das sind wir unseren Mitgliedern schuldig.


 

GraupelschauerOffizielle Pétanque-Spielregeln der FIPJP (In der Fassung der deutschen Ausgabe vom 24.Oktober 2018). Artikel 21 ● Zeitvorgabe.

Sobald die Zielkugel geworfen ist, verfügt jeder Spieler über maximal eine Minute, um seine Kugel zu spielen. Diese Frist läuft von dem Zeitpunkt an, an dem die Zielkugel oder die zuvor gespielte Kugel zur Ruhe gekommen ist und, wenn ein Punkt gemessen werden muss, nachdem die Messung abgeschlossen ist. Dieselben Bestimmungen gelten auch für das Werfen der Zielkugel.
Jeder Spieler, der diese Bestimmungen nicht einhält, zieht sich die im Kapitel „Disziplin“ in Artikel 35 vorgesehenen Strafmaßnahmen zu.

Nachbemerkung: Das Sprichwort, "der April macht was er will", hat durch den Klimawandel seine Gültigkeit verloren. Der März ist nun mit seinen Wetterkapriolen der neue April und Spielverderber.


 

Die Etappenorte der 20. Jubiläums-Masters-de-Petanque Saison 2019 stehen nun endlich CARTE MDP19 LOGO DATES 01fest.

Vom 5. Juni bis 3. September kämpfen die sieben vorausgewählten und -qualifizierten Equipen an diesen sieben Etappenorten um einen Platz beim Finale der besten Vier in Marseille. Der bisherige Finalort Istres hat ausgedient.


1. Nevers vom 5./6. Juni
2. Cháteaurenard, 19./20. Juni
3. Agen vom 3./4. Juli
4. Romans-sur-Isère, 17./18. Juli
5. Clermont-Ferrand, 24./25. Juli
6. Cluses, 31. Juli / 1. August
7. Montluçon, 6./7./8. August
Finale Marseille am 3. September

Deutsche Masters-Fans müssen dieses Jahr etwas weiter reisen, denn  Quarterback hat heuer leider keinen elsässischen Etappenort berücksichtigt. Weißenburg oder Illkirch-Graffenstaden, in den vergangenen Jahren, lagen schon sehr günstig für viele süddeutsche Zuschauer.

Julien Clerc, Marketing Direktor von Quarterback, will die Jubiläumssaison besonders feiern und kündigt für die Zuschauer ganz besondere Überraschungen an. Man darf gespannt sein.

Quelle: Pressemitteilung Quarterback

Hier einige unserer ergänzenden Berichte zum Thema:

montoro-durk-puccinelli-a-hatchadourian-sind-masters-de-petanque

masters-de-petanque-alter-fuchs-und-junge-wilde

masters-de-petanque-2019-fast-komplett

die-loewen-vom-atlas-in-der-arena-der-masters-de-petanque

bella-squadra

franzosen-stellen-sich-breiter-auf


 

Stempel small hellblau

 

  • Spät aber immerhin, hier sind die Ergebnisse der Landsberger Bouletage vom SA 15.06. Unsere PCN-Cracks Willi und Wilfried erreichen das Achtelfinale.

     
  • Popeye hat es gewusst. Zahlreichen Berichten in den Medien zufolge, haben Wissenschaftler von der FU Berlin der WADA empfohlen, Spinat auf die Dopingliste zu setzen. Das Gemüse enthält nach Erkenntnissen der Forscher den Wirkstoff Ecdysteron in größeren Mengen. Das Stereoid bewirkt zusammen mit eifrigem Training einen rapiden Muskelaufbau. Verkehrte Welt: Alkohol ist Sportlern und auch Boulern in der Wettkampfpause wohlfeil, ein vermeintlich gesunder Spinatauflauf aber streng verboten.

     
  • Boulediaspora München. Daß in den beiden höchsten Ligen des BPV einheitliche Oberbekleidung obligatorisch ist, hat sich noch nicht vollständig in den Weiten des bairischen Boulekosmos herumgesprochen. Ausgerechnet ein Team aus der bairischen Landeshauptstadt versuchte beim letzten LL-Spieltag ohne identifikationsstiftendes Gewand anzutreten. Ist die bairische Landeshauptstadt so abgelegen?

     
  • Auf petanque-suedbayern.de spricht Josti eine Horrorvision für die drei erfolgreichen Landesliga-Süd-Teams der 1. MKWU in der Aufstiegsfrage an, die durch ein weiter oben angesiedeltes Schreckgespenst ausgelöst werden könnte. In unserer eigenen Berichterstattung haben wir diesen Punkt doch glatt übersehen. 

     
  • DPV-Espoirs Kowalski, Junique und Reinert zu Gast beim National à Pétanque im lothringischen Pont-à-Mousson. Ein Bericht auf der DPV-Homepage. Hier die Startliste mit den 188 Formationen, vorwiegend aus der nordostfranzösischen Region Grand Est sowie die Ergebnisse. Gewonnen haben die neuen französischen Meister 3:3, Kevin Prud'Homme und Georges Feltin zusammen mit Joseph Sauvageot.

     
  • SO 23.06. 2019 • CdF 3:3 in Fréjus • Krass daneben lagen die Boulefreunde auf boulistenaute.com bei der Wahl Ihrer Favoriten. All die namhaften Trios von 1 bis 7 hatten sich beizeiten verabschiedet. Lediglich das auf Platz 8 gesetzte Team Mickael Bonetto, Jeremy Fernandez und David Riviera schaffte es ins Finale, unterlag aber dem Trio Kevin Prud’Homme, Georges Feltin und Claudy Winter (Haute Saone) mit 10:13 knapp. Bericht auf boulistenaute.com

     
  • SO 23.06. 2019 • CdF 3:3 in FréjusHalbfinale ohne ganz große Namen. Sowohl Christian Fazzino, Marco Foyot als auch Lacroixbezwinger Pascal Milei verpassen die Halbfinales. Sind Mickael Bonetto, Jeremy Fernandez und David Riviera jetzt Favoriten oder doch eher Kevin Prud’Homme, Georges Feltin und Claudy Winter?

     
  • SO 23.06. 2019 • CdF 3:3 in FréjusGötterdämmerung  • Das Achtelfinale bedeutet für die Meister der beiden letzten Jahre Endstation. Kein Triple für Lacroix, Rocher und Robineau und auch kein erster Titel für F.I.P. Fréjus. Die Niederlage kommt nicht überraschend nach dem wenig überzeugenden Auftritt im 1/16tel-Finale. Strahlende Sieger, Pascal Milei, Philippe Ziegler und Emmanuel Lucien, die gegen die nunmehrigen Exmeister mit 13:8 die Oberhand behalten. Auch die Teams von Ludovic Montoro, Bruno Gire oder auch Romain Fournie beenden ihre Vorstellungen im Achtelfinale.

     
  • SA 22.06.19 • Bayernliga 6. und 7. Spielrunde in Mechenhard. Mechenhard ist Meister. Bei einer noch ausstehenden Runde am morgigen Sonntag gegen MKWU2 führt Mechenhard mit sechs von sieben gewonnenen Begegnungen die Tabelle souverän an und kann nicht mehr eingeholt. Damit bestreitet Bayerns „Jugendensemble“ Mechenhard die BuLi-Aufstiegsrunde 2019. Fast alle anderen Teams sind zumindest theoretisch abstiegsgefährdet, für MKWU2 und Oettingen wird es eng...

     
  • SA 22.06. 2019 • CdF 33 in Fréjus • Henri Lacroix zittert sich mit Partner Dylan Rocher und Stephane Robineau zum schmeichelhaften 13:12 Sieg gegen die krassen Außenseiter Alexandre Racamora, Jean Heredia und Sonny Prud’Homme und steht im Achtelfinale. Die Teams von Ludovic Montoro, Mickael Bonetto, Marco Foyot, Christian Fazzino, Pascal Milei, Bruno Gire leisten im dort Gesellschaft. Frühzeitig heim reisen nach Niederlagen in den vorangegangenen KO-Runden Thierry Bezandry, Jeremy Darodes und auch Philippe Quintais samt Teams. Mit der Equipe Loy/Uytterhoeven/vanCampenhout fliegen gleich drei Exweltmeister bereits in der Barrage aus dem Turnier.

     
  • In einem Interview, veröffentlicht auf der Homepage des DPV beklagen die Initiatoren der DM 3:3 im Kurpark von Bad Pyrmont, das Ehepaar Hahlbrock, den hohen Aufwand für die Säuberung der Anlagen nach dem „Rauschenden Fest“. Insbesondere die Entsorgung der vielen Zigarettenkippen war nach Aussage von Gerd Hahlbrock mit viel Aufwand verbunden. Das Aufstellen von zusätzlichen Abfallbehältern und ein Apell zu Rücksichtnahme und Sauberkeit vor Beginn der Sportveranstaltung, hatten nicht gefruchtet. Die Frage, wer den Dreck denn in der “traumhaften Kulisse“ hinterlassen habe, wurde vom gesprächsführenden DPV-Funktionär nicht gestellt. 

     
  • SA/SO 22./23.06., BPV-Ligaspieltage, BL, LL
    SO 23.06., 11. H.-Sommer-Turnier. Niedernberg
    SA 29.06., 3. Kaiser-Maximilian-I-Turnier, Füssen
    SA 29.06., 10 Jahre BCI Röthenbach, Röthenbach

     
  • Kalte Dusche für die Weltmeister. Das Finale des Mondial de Montpellier verlieren Rocher, Lacroix und Robineau mit 4:13 gegen Peter Schroll, Benji Renaud und Christian Andriantseheno. Im Turnier 2:2 der Damen gewinnen Angie Colombet und Audrey Bandiera gegen Caroline Bourriaud / Allison Rodriguez 13:9. Link zu den Ergebnissen siehe Bericht Odyssée

     
  • Wer geht als der strahlende Held aus der Odyssée des Champions für Einzelkämpfer heute in Montpellier hervor. 12 Petanque-Weltmeister suchen einen Nachfolger für den listenreichen Odysseus Quintais, der 2018 obsiegte, damit zwar nicht Penelope aber ein hübsches Preisgeld gewann. Die "Odyssée" findet im Rahmen des Internationals von Montpellier für Damen und Herren an diesem Wochenende statt. Boulistenaute überträgt live

     
  • Proviantturnier in Ingolstadt fällt aus. Das ursprünglich für den 14. September als bairisches RLT geplante Proviantturnier des PC Ingolstadt muß, laut Angaben auf der PCI-Homepage, leider entfallen. Über die Gründe der Absage wurde nichts verlautbart. Bedauerlich, denn heuer hätte man in der Schanz das 20-jährige Turnierjubiläum feiern können.

     
  • Hier findest Du Deinen Meister! die aktuellen Welt. und EuropameisterInnen im Überblick

    Weltkrone pictoEuropakrone picto

     
  • Ligen nichts als ligenDie Saison hat begonnen, auf www.boule-ligen.de findest Du alle Links zu allen Verbandsligen in Deutschland

     
  • Der Termin für die Neuburger Boules Stadtmeisterschaften steht fest. Doublette formée, lizenzfrei, Samstag, 27. Juli 2019, Beginn 10 Uhr, Karlsplatz Neuburg.

     
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petanque club neuburg

 

Achtung: Ab sofort bis 8. Juli ist wegen des Schlossfestes kein Spiel auf dem Karlsplatz möglich. Stattdessen spielen wir auf dem Volksfestplatz/Weißbiergarten im Ostend.

Spiel und Training beim PC Neuburg vom 31. März bis 27. Oktober: Dienstag und Freitag ab 17 Uhr auf dem Karlsplatz. Gäste, Anfänger, Profis, Kinder, Senioren, Frauen, Männer sind stets willkommen! Wir haben immer ein paar Kugeln zur Ausleihe parat und geben gerne einen "Schnellkurs".

Kleine Bitte an unsere Gäste, die mit dem Wohnmobil anreisen.


Neuburger Boules Stadtmeisterschaften, Doublette formée, lizenzfrei, Samstag, 27. Juli 2019, Beginn 10 Uhr, Karlsplatz Neuburg.


Regeln am Arsch vorbei

Termine in Neuburg und um Neuburg herum!


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