Banner

Wie fr.hespress.com berichtete, verschwand Hicham Boulassal, der talentierte marokkanische Petanque Nationalspieler, nach dem Ende der internationalen Petanque League in Belgien.

Der 16-jährige Marokkaner verließ am Morgen nach dem Ende des Turniers, an dem das marokkanische Jugend-Petanque-Team teilnahm, das Mannschaftshotel und ließ seitdem nichts mehr von sich hören.

Der Vorgang hat die Royal Maroccain Petanque Federation in Alarmzustand versetzt. Präsident, Mahmoud Archane, berief eiligst hochrangige Mitglieder des Verbandes sowie den Vater des Spielers ein, um die Gründe für Boulassals „L’Hrig" (illegale Einwanderung) zu diskutieren.

Nicht wie anderweitig gemeldet wegen der angeblichen Verfehlungen madegassischer Petanquespieler auf Turnieren in Frankreich wird dem madagassischen Petanqueverband wohl die Teilnahme an der kommenden Weltmeisterschaft vom Internationalen Verband FIPJP verwehrt. Vielmehr erfolgt ein Ausschluß, weil sich Beryl Razafindrainony, aktueller Präsident des madegassischen Verbandes FMP weigert, der Anordnung der FIPJP Folge zu leisten, seinen Posten zur Verfügung zu stellen.

Ein Blick in die landes-, bundes- und weltweiten Boule-Veranstaltungskalender macht eines deutlich, die Petanquedisziplin 1:1 ist ein absolut exotisches Spielformat. Einfach ausgedrückt, Boulerinnen und Bouler treten zum singulären Wettstreit nur an, wenn sie verbandsseitig, wie etwa bei Meisterschaften, dazu gezwungen werden.

Wir kennen es vom wöchentlichen Spieltag und Training, die Übriggebliebenen tun nur mit Murren ihren Einzeldienst und warten sehnsüchtig auf die nächste Auslosung um dann wieder ihrer Gruppenleidenschaft zu frönen. Diesem Widerwillen tragen die Turnier-Veranstalter landauf, landab leider Rechnung und verschonen die autophoben Petanquesportler. Freiwillig geht ein Ausrichter nur in absoluten Ausnahmefällen mit einem Tête-à-tête-Turnier unter die Leute. Daß damit die Angst vorm Alleinsein weiter gefördert und der krankhaften Triplette- und Doublette-Sucht Vorschub geleistet wird, ist klar, kümmert die verantwortungslosen Gruppeneventdealer aber wenig.

Eine Task-Force von Spitzen-Therapeuten und -Psychologen aus übergeordneten Verbänden hat nun eine Therapie gegen die boulistische Autophobie entwickelt, die nachhaltige Besserung verspricht, den Massen-Einzelwettkampf. Die vielerorts praktizierten Pokalwettkämpfe bieten dazu den geeigneten Rahmen. Zu Versuchszwecken dürfen jeweils 6 einzelne Angstpatienten einer Mannschaft gemeinsam gegen 6 Autophobiker der gegnerischen Mannschaft antreten. In diesem großen Kreis von 12 Personen, so die Hoffnung der Verbandspsychologen, schwindet die Angst, die Liebe zum Singelwettbewerb wird gestärkt und der Spielen-in-der-Gruppe-Sucht wird einfürallemal die Grundlage entzogen. Wettbewerbe im Ausland bestätigen den genialen Denkansatz der Petanque-Erneuerer. Mannschafts-Wettkämpfe können nun auch ohne ein einziges gespieltes Triplette entschieden und beendet werden. Ein Meilenstein in der Gruppenspielsuchtbekämpfung.

vorher nachher kleinDaß dieser fortschrittliche Denkansatz dank gemeinsamer Anstrengung im Verband nun auch in Bayern seine segensreiche und therapeutische Wirkung entfalten darf, kann nur begrüßt werden. Eine Lösung, wie man den verantwortungslosen und defätistischen Therapieverweigerern das Handwerk legt, könnte durch ein neuerliches Präsidiums-Verbands-Vereins-Brainstorming gefunden werden.

Erwin Einschichtig vom Single-Bouleclub aus dem bairisch-schwäbischen Einzingen ist leidenschaftlicher Anhänger der Einzeltherapie: „Ich bin begeistert, Einzelwettkampf hat aus mir einen völlig anderen Menschen gemacht, sogar mein Bartwuchs ist jetzt viel kräftiger. In der nächsten Stufe will ich versuchen, gegen mich selbst zu spielen und erhoffe mir einen weiteren Entwicklungsschritt. Triplette? Was ist das?“.

Verblüffend, der Vorher-nachher-Vergleich: Beide Fotos zeigen den nunmehrigen Tête-à-tête-Fanatiker Erwin Einschichtig, einmal vor und einmal nach der Therapie. Abb.: wikimedia commons.


 

Wenn man einer Meldung von France Press Agence (FPA) Glauben schenken darf, zeichnet sich nach dem Aus des olympischen Traums doch noch eine versöhnliches Ende für den internationalen Petanquesport ab. Pétanque wird paralympisch.

Mit dem Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Pétanquespiels, das als statische Variante des dynamischen Jeu Provençal für körperlich beeinträchtigte Personen entstand, hatten die Verantwortlichen des Pétanque-Weltverbands FIPJP überraschend Erfolg beim Internationalen Paralympischen Komitee mit Sitz in Bonn. Pétanque soll bereits 2020 in Tokio Teil der paralympischen Sportfamilie werden. Die Paralympischen Spiele, auch Paralympics genannt, sind die an die olympische Idee angelehnten globalen Sportwettbewerbe für Sportler mit Behinderung.

Was den olympischen Prüfern missfiel, fand Anklang bei der technischen Kommission der Paralympics für die Auswahl geeigneter Sportarten. Die Behindertensportfunktionäre hatten Pétanquewettbewerbe in der Vergangenheit beobachtet und kamen zum Ergebnis, daß Pétanque defacto Behindertensport sei. Der derzeit gültige Regelkanon der FIPJP müsse jedoch für die Paralympics noch behindertenfreundlicher werden. So dürfen sich in Zukunft beide Teams während des gesamten Spiels unmittelbar am Wurfkreis, der auf einen Durchmesser von 120 cm anwächst und frei formbar sein wird, aufhalten. Auch Sitzgelegenheiten werden erlaubt sein. Grundsätzlich obliegen dem Schiedsrichter zukünftig alle Handlungen, die geistige und körperliche Anstrengung erfordern. Er beurteilt den Spielstand, gibt Spielanweisungen, erklärt die Regeln und ist für das Messen zuständig. Weiteres Hilfspersonal kann bei Bedarf zur Spielleitung hinzugezogen werden. Eine revolutionäre Neuerung und einzigartig im gesamten Sportwesen: In bestimmten Spielsituationen kann ausgelost werden, ob eine bestimmte Regel angewendet werden oder eine sogenannte "décision spontanée" gefällt werden soll.

IMG 0111Foto links: Prototyp eines der neuartigen VMs. Die Anzahl der Bedienelemente soll den Vernehmen nach noch drastisch reduziert werden. Die vielen Tasten haben sich in Probeläufen für die einen Großteil der Bouler als nicht praktikabel erwiesen. 

Der Zeitabstand zwischen zwei geworfenen Kugeln darf in Zukunft bis zu 5 Minuten betragen, auch
wird ein Wurf nun aus frei diskutierbaren Gründen wiederholt werden dürfen. Magnetische Zielkugeln
werden obligatorisch sein, damit sie wie die Spielkugeln mit den neu entwickelten Ventouse-Magnétique, kurz VM genannt, vom Wurfkreis aus zurück geholt werden können. Auch die Nachjustierung bereits geworfener Kugeln ist mit diesen elektronischen Hilfsmittel nun möglich und erlaubt.

Statt olympischer Akkuratesse erleben wir bald mehr Flexibilität und freie Interpretation, ganz im Sinne von Ernest Piotat, des Erfinders des Pétanquespiels. Die FIPJP will für die Zukunft die Regeln rigros eindampfen und strebt statt eines für die Mehrheit der Bouler unverständlichen Regelhefts ein übersichtliches Merkblatt mit griffigen Stichworten und Icons an. In nicht allzuferner Zukunft soll eine Smartphone-App auf Iconbasis alle Spielentscheidungen treffen und somit auch Schiedsrichterentscheidungen überflüssig machen.

Michelle Dessécher-Courtoise, Sécretaire Général der FIPJP: "Mit unseren Reformen tragen wir einer umsichgreifenden Bewegungsunwilligkeit und Kogniparese Rechnung. Komplizierte Sachverhalte sind nicht mehr zeitgemäß. Das zukünftige Pétanqueregelwerk muss in einer Twitterbotschaft oder einem Facebookbeitrag vermittelt werden können, das sind wir unseren Mitgliedern schuldig.


 

GraupelschauerOffizielle Pétanque-Spielregeln der FIPJP (In der Fassung der deutschen Ausgabe vom 24.Oktober 2018). Artikel 21 ● Zeitvorgabe.

Sobald die Zielkugel geworfen ist, verfügt jeder Spieler über maximal eine Minute, um seine Kugel zu spielen. Diese Frist läuft von dem Zeitpunkt an, an dem die Zielkugel oder die zuvor gespielte Kugel zur Ruhe gekommen ist und, wenn ein Punkt gemessen werden muss, nachdem die Messung abgeschlossen ist. Dieselben Bestimmungen gelten auch für das Werfen der Zielkugel.
Jeder Spieler, der diese Bestimmungen nicht einhält, zieht sich die im Kapitel „Disziplin“ in Artikel 35 vorgesehenen Strafmaßnahmen zu.

Nachbemerkung: Das Sprichwort, "der April macht was er will", hat durch den Klimawandel seine Gültigkeit verloren. Der März ist nun mit seinen Wetterkapriolen der neue April und Spielverderber.


 

Die Etappenorte der 20. Jubiläums-Masters-de-Petanque Saison 2019 stehen nun endlich CARTE MDP19 LOGO DATES 01fest.

Vom 5. Juni bis 3. September kämpfen die sieben vorausgewählten und -qualifizierten Equipen an diesen sieben Etappenorten um einen Platz beim Finale der besten Vier in Marseille. Der bisherige Finalort Istres hat ausgedient.


1. Nevers vom 5./6. Juni
2. Cháteaurenard, 19./20. Juni
3. Agen vom 3./4. Juli
4. Romans-sur-Isère, 17./18. Juli
5. Clermont-Ferrand, 24./25. Juli
6. Cluses, 31. Juli / 1. August
7. Montluçon, 6./7./8. August
Finale Marseille am 3. September

Deutsche Masters-Fans müssen dieses Jahr etwas weiter reisen, denn  Quarterback hat heuer leider keinen elsässischen Etappenort berücksichtigt. Weißenburg oder Illkirch-Graffenstaden, in den vergangenen Jahren, lagen schon sehr günstig für viele süddeutsche Zuschauer.

Julien Clerc, Marketing Direktor von Quarterback, will die Jubiläumssaison besonders feiern und kündigt für die Zuschauer ganz besondere Überraschungen an. Man darf gespannt sein.

Quelle: Pressemitteilung Quarterback

Hier einige unserer ergänzenden Berichte zum Thema:

montoro-durk-puccinelli-a-hatchadourian-sind-masters-de-petanque

masters-de-petanque-alter-fuchs-und-junge-wilde

masters-de-petanque-2019-fast-komplett

die-loewen-vom-atlas-in-der-arena-der-masters-de-petanque

bella-squadra

franzosen-stellen-sich-breiter-auf


 

Während das gesetzliche Renteneintrittsalter in Frankreich für Volleinzahler in die Rentenkasse bei 62 Jahren liegt, verlangt der Gesetzgeber hierzulande vom Regel-Rentner volle Leistungskraft bis 66.

Im Petanquesport haben dafür die deutschen Bouler klar die Nase vorn und werden vom Verband bereits im zarten Alter von 55 Jahren auf das Altenteil gesetzt. Der französische Verband FFPJP hält dagegen auch fünfundfünzigjährige noch für voll leistungsfähig und zieht erst bei einem Alter von 60 Jahren eine Altersgrenze. (CEP 55) Die Differenz zwischen Erwerbsleben und dem Petanquesport beträgt somit in unserem Nachbarland recht harmonische 2 Jahre, während es in Deutschland eine schwer erklärbare 11-Jahres-Kluft gibt.

Frankreich hat die EM 55+ bisher immer boykotiert, eigentlich zu recht, in Anbetracht der Umstände. Dieses Jahr haben sich die Franzosen erweichen lassen und sind dabei, mit einem 66-, einem 65- und zwei 63-jährigen.


 

Ruhesanft kleinKeine 4 Wochen ist es her, daß die Petanquewelt, gebannt nach Paris schaute, als eine Runde französischer Sportfunktionäre unter der Leitung eines ehemaligen Wildwasserkanuten dem Welt-Boulesport den olympischen Garaus machte.

Kämpfte da tatsächlich die gesamte Boulesportwelt um Olympia oder nur eine engagierte Fraktion? Die Berichterstattung innerhalb der europäischen Verbände nach der Entscheidung zeigt, daß Olympia zwar ein paar verantwortliche Boule-Gemüter hoch erhitzte, nicht aber den überwiegenden Teil der Boulegemeinde.

Reagierten die Chefs der großen internationalen Dachverbände umgehend, pflichtgemäß und sportlich mit ausführlichen Statements auf das olympische Drama, sah es bei den Verantwortlichen der nationalen Verbände schon anders aus. Vereinzelt traten zwar Verbandswürdenträger wie etwa in Frankreich, der Schweiz, in Luxemburg oder den Niederlanden unverzüglich mit bedauernden, teils sogar sehr emotionalen Kommentaren vor ihre Mitglieder und die Öffentlichkeit. Auch auswärtige Spitzensportler unserer Disziplin, so Dylan Rocher oder Henri Lacroix, zeigten sich betroffen. Im restlichen Europa tat sich dagegen wenig. Kein Wort auf den Verbands-Internetplattformen etwa in Polen, Italien, Schweden, Spanien und anderswo.

Treffen deutsche Petanqueurs auf französische Gegner, wird häufig darüber spekuliert, wie denn die Spielstärke der Gegner einzuordnen ist, wenn die Namen nicht so landläufig sind.

Das International de Sète, als die DPV-Starter, Schaake, Koch und Skiba dem französischen Trio Henri Bauer, Ludovic Milhano und Said Ayach ziemlich knapp in der ersten KO-Runde unterlagen, war so ein Fall. Die drei Franzosen, allesamt mit einer Lizenz, ausgestellt vom Comité départmental de l’Herault werden in ihrem Heimatland bereits von ihrem Verband durch die Art ihrer Lizenz eingestuft.

Ludovic Milhano, für Lattes Sport pétanque (LSP) spielberechtigt, boult mit einer sogenannten „Elite“-Lizenz. Damit ist er einer von insgesamt 94 Spielern, denen der Departement-Verband den höchstmöglichen Spiel-Status zubilligt. Innerhalb des Verbandes bewegt er sich in bester Gesellschaft, die 1:1-Europameisterin Sandrine Herlem, Marie-Christine Virebayre oder Benoit Monros (U23-Kaderspieler) sind die prominentesten „Elite“-Namen.

Milhanos Spielpartner aus Pezenas, Said Ayach und Henri Bauer stehen dagegen in der zweiten Reihe, für sie reicht es nicht bis ganz nach oben. Beide spielen mit einer von insgesamt 997 im Herault vergebenen Lizenzen der Klasse „Honneurs“, die wiederum in 3 Stufen unterteilt ist. Ayach und Bauer sind hier H1 klassifiziert.

Insgesamt vergab das Comité des Herault für das Jahr 2019 1091 Lizenzen, die übrigens jährlich validiert werden müssen. Der Interessent schaut hier.


 

Der Bayerische Petanqueverband hat Spieltermine und -orte für Bayernliga, sowie Landesliga Nord online gestellt. Für die Landesliga Süd werden noch Ausrichter gesucht.

Bayerns höchste Spielklasse startet am 13. April zweigeteilt mit 6 Teams in Schweinfurt mit dem BC Mechenhard, dem LL-Nord-Aufsteiger BC Oettingen, BCI Röthenbach, BF Niedernberg, Vizemeister Noris Cochonnets und den Schweinfurter Kugellegern. In Kochel am See treffen sich mit Meister 1. MKWU 2, Augsburger BC, Boule Party München und der Ratisbonne aus Regensburg 4 Mannschaften. Den 2. Spieltag richtet der BC Oettingen am 25. Mai aus und in Mechenhard werden am 22. Juni dem 3. Spieltag Meisterschaft und Abstieg entschieden.

Die Landesligisten Nord treffen sich zum ersten Spieltag beim BC Oettingen (13. April), TV Fürth 1860 und die Boulefreunde Niedernberg sind die Gastgeber am 25. Mai und am 22. Juni. Um den Meistertitel und den Aufstieg in die Bayernliga kämpfen die LL-Aufsteiger PPC Dornstadt und BC Marktheidenfeld, der Bayernligaabsteiger FT Hof, sowie BC Oettingen 2, BC Würzburg, BF Niedernberg 2, PC Burgthann, TV Fürth 1860, ZZ Nürnberg sowie Vizemeister 1. BCP Aschaffenburg.

Die Südstaffel der Bayerischen Landesliga mit 10 Mannschaften bilden die Aufsteiger BO Landsberg und TV Etterzhausen, die MKWU-Teams 3, 4 und 5, der PC Ingolstadt mit dem Überraschungsvizemeister Team 1 und seiner zweiten Mannschaft, sowie PC Sauerlach, FC Tegernheim und Bayernligaabsteiger 1. PC Goggolori Weilheim. Spieltermine wie Bayernliga und LL Nord. Eventuelle Ausrichter zieren sich noch.


 

Stempel small hellblau

 

  • Dr Petanknigge Header

    Hier ist guter Rat nicht teuer!

     
  • Die VF bei der 4. Etappe der MdP in Romans-sur-Isere sind ausgelost. Die Paarungen: Team Puccinelli gegen Team Fazzino. Team Gasparini gegen Einheim. Team (S. Garin / B. le Boursicaud / J. Guilhot), Team Italien gegen Team Rocher und Team Frankreich gegen Team Marokko.

     
  • Termine JULI
    MI/DO 17./18.07 • MdP 4. Romans-sur Isere
    SA/SO 20./21.07. • DM 2:2 mixte, Tromm
    DO-SO 25.-28.07. • EuroCup Qualifikationen
    SA/SO 27./28.07. • GdA, Bacharach
    SA 27.07. • Sommerturnier, Würzburg
    SO 28.07. • Bergkästurnier , Lindenberg

     
  • SA 13.07., Max Lohr und Robert Krems heissen die neuen Stadtmeister 2:2 in Ingolstadt. Moni und Walter Streit auf Platz 2 vor Helmut Neumeier und Sirko Rother. Wegen des schlechten Wetter traten nur 6 Teams an. Quelle PCI

     
  • Nachmittag langweilig, Abend zu lang? Videos von den HF und Finales der 3. Etappen der Masters de Petanque 2019 auf Youtube.

     
  • Schon wieder Erika. Nach ihrer geglückten Quali für die DM mixte am letzten Wochenende, bestätigt Erika Rottmüller (PCI) ihre gute Form. Mit 13:12 besiegt sie Walter Streit im Finale der Ingolstädter Stadtmeisterschaft 1:1. 12 TeilnehmerInnen standen am Start. Quelle PCI

     
  • SO 07.07 DM-Quali 2:2 mixte in Etterzhausen. Erika Rottmüller vertritt den PC Ingolstadt bei der DM 2:2 mixte in Tromm. Zusammen mit Kittipong Boonwat (Augsburger BC) startet die Schanzerin als Bay08. Das weissblaue Aufgebot mit 14 Teams wird angeführt vom gesetzten Duo Luzi Beil (MKWU) / Robin Stentenbach (Godesberg) und den BayernmeisterInnen Domino Probst (Mechenhard) und M. Kuball (NiSa). Lola und Markus Hermann sind Bay03. Die komplette Startliste.

     
  • Für die Bairische Meisterschaft Jugend / Erwachsene hat sich endlich ein Ausrichter gefunden • Die Bouleabteilung des SV Kochel am See empfängt die Alt-Jung-Duos am 31.08.2019.

     
  • Trommelwirbel für Tromm. Drei Deutsche Meisterschaften präsentiert der rührige Bouleclub Tromm aus dem Odenwald im Jahr 2019. DM 2:2 mixte 20./21.07. und DM 1:1 plus DM Tir de précision 24./25.08. Alle Informationen hier und hier

     
  • Hier ein Blick auf die Abschlusstabelle der bairischen Landesliga Nord. TV Fürth 1860 gewinnt mit kommodem Vorsprung und fordert nächstes Jahr den PCNC zum Derby in der Bayernliga. BC Oettingen 2 und ZZ Nürnberg steigen ab.

     
  • Popeye hat es gewusst. Zahlreichen Berichten in den Medien zufolge, haben Wissenschaftler von der FU Berlin der WADA empfohlen, Spinat auf die Dopingliste zu setzen. Das Gemüse enthält nach Erkenntnissen der Forscher den Wirkstoff Ecdysteron in größeren Mengen. Das Stereoid bewirkt zusammen mit eifrigem Training einen rapiden Muskelaufbau. Verkehrte Welt: Alkohol ist Sportlern und auch Boulern in der Wettkampfpause wohlfeil, ein vermeintlich gesunder Spinatauflauf aber streng verboten.

     
  • Hier findest Du Deinen Meister! die aktuellen Welt. und EuropameisterInnen im Überblick

    Weltkrone pictoEuropakrone picto

     
  • Ligen nichts als ligenDie Saison hat begonnen, auf www.boule-ligen.de findest Du alle Links zu allen Verbandsligen in Deutschland

     
  • Der Termin für die Neuburger Boules Stadtmeisterschaften steht fest. Doublette formée, lizenzfrei, Samstag, 27. Juli 2019, Beginn 10 Uhr, Karlsplatz Neuburg.

     
  • DPV Icon Respekt

     

petanque club neuburg

 

Spiel und Training beim PC Neuburg vom 31. März bis 27. Oktober: Dienstag und Freitag ab 17 Uhr auf dem Karlsplatz. Gäste, Anfänger, Profis, Kinder, Senioren, Frauen, Männer sind stets willkommen! Wir haben immer ein paar Kugeln zur Ausleihe parat und geben gerne einen "Schnellkurs".

Kleine Bitte an unsere Gäste, die mit dem Wohnmobil anreisen.


Neuburger Boules Stadtmeisterschaften, Doublette formée, lizenzfrei, Samstag, 27. Juli 2019, Beginn 10 Uhr, Karlsplatz Neuburg.


Regeln am Arsch vorbei

Termine in Neuburg und um Neuburg herum!


Ich will Mitglied beim PCN werden!


Der PCN arbeitet zusammen mit:

Integra Soziale Dienste


sommerakademie logo 01 3


vhs anzeige fur pcn


Perletti Logo ohne Claim