Banner

Mosbrugger kartenspielFamilie Hüetlin beim Kartenspiel, Ölbild von Wendelin Mosbrugger, Konstanz, Rosengartenmuseum. Foto: wikimedia commons

Die WM ist vorbei und Experten bemühen sich, das Abschneiden des DPV einzuordnen. Der Bundestrainer sieht in einem Interview auf petanque-aktuell.de ein höchstes Niveau, der Fragesteller Vorgaben nicht erreicht und Uli Brülls platziert auf ptank.de den DPV auf einem mäßigen 17. WM-Gesamtrang.

Wir karteln ein wenig nach, indem wir dieser Tabelle ab dem 17. Platz Deutschland bis runter zu Lettland auf Rang 30 ein wenig Datenleben aus dem FIPJP-Fundus transplantieren und die WM damit zusammenhängend betrachten. Nun zeigt sich, daß Rang 17. eine eher wohlwollende Einschätzung ist.

BPV-Sportbeauftragter Matthias Ress hat den neustrukturierten bairischen Landeskader veröffentlicht.

Unterteilt in die Leistungskader A1 (Seniors), A2 (Veterans Ü55) und A3 (Espoirs U23) gibt es noch noch die jeweiligen Subkategorien „Erweiterter Kader“ und „Im Blickfeld“. 31 SpielerInnen sind derzeit insgesamt gelistet, wobei der LK A2 noch keinerlei Namen aufweist und erst nach der Sichtung in Oettingen, Ende Mai, belebt werden wird. Auch die Unterkategorien des LK A3 sind noch nicht besetzt. Die 1. MKWU stellt aktuell 11 Kräfte, Mechenhard 8, Lindenberg 4, PCNC 3, Schweinfurt KL 2. Je einen Sportler entsenden Augsburger BC, Oettingen und BouPa.

5 Mitglieder des BPV-Landeskaders sind auch im aktuellen Leistungssportler-Pool des DPV vertreten, 3 bekleiden Trainerposten beim übergeordneten DPV.


 

Mit den abgeschlossenen Titelkämpfen in Spanien haben sich die Machtverhältnisse im Welt-Petanquesport wieder eine Winzigkeit zu ungunsten der Pétanque-Supermacht Frankreich verschoben. 2 Titelzugewinnen der Bleues stehen deren 3 anderer Nationen gegenüber.

Seit 1959 wurden insgesamt 98 Pétanque-Weltmeisterschaften für Senioren bei Männern und Frauen ausgespielt, wovon allein Frankreich 45 gewann. Die 53 restlichen Titel teilen sich 11 andere Nationen. Während bei den Männern der Anteil Frankreichs an den Titeln bei über 57% liegt, sind Frankreichs Frauen nicht die absoluten Überfliegerinnen.

Von bislang 30 ausgespielten Damentiteln seit 1988 entfallen 7 auf das Mutterland des Petanquesports, genauso viel wie Spanien erringen konnte. Tabellenführer ist Thailand, das inkl. Mixed-WM auf 10 Siege kommt. Bei den Frauen und im Mixed teilen sich nur sieben Nationen die begehrten Regenbogentrikots.

Man sieht, seit Einführung der Frauenweltmeisterschaften und der Hinzunahme von weiteren Petanque-Disziplinen, erodiert das groteske Übergewicht der Franzosen im Petanquesport.

Übrigens: Mit Weltmeisterschaften für Damen seit 1988 ist der Petanquesport sogar fortschrittlicher als Fußball mit ersten Weltmeisterschaften 1991. Curlerinnen messen sich beispielsweise seit 1979 und Hockeydamen seit 1971. Handball- und Basketballfrauen-WMs kennen wir aber schon seit 1957 bzw. 1953 und bei der inoffiziellen Tennis-WM in Wimbledon machen Frauen seit 1884 mit.

Ein informativer Petanque-WM-Titel-Überblick!


 

 

Mit seinem Weltmeistertitel im Herrendoublette in Spanien schloß der Franzose Philippe Suchaud zum bisherigen alleinigen Titel-Rekordhalter Philippe Quintais FRA auf.

Beide konnten sich bislang 13 x das Regenbogentrikot der FIPJP bei den Senioren überstreifen. Ganz knapp dahinter Henri Lacroix FRA mit 12 Titeln. Bei den Damen, die noch nicht solange Weltmeisterschaften austragen dürfen, hat die Thailänderin Thongsri Thamakord sieben der kleidsamen Trikots im Schrank hängen. Ihre Landsfrau die Damendoppelsiegerin von Almerimar Phantipha Wongchuvej THA kommt auf insgesamt 6 Meisterehren vor Spaniens Yolanda Mattaranz mit 5 x Gold. Quelle Marcel Bichon, boulistenaute.com


 

petanque 185x300Links im Bild der Expräsident des madegassischen Petanqueverbandes zusammen mit dem Präsidenten der FIPJP. Foto: midi-madagasikara.mg.

Die sportlichen Ereignisse bei der WM in Almerimar haben die lebenslange Suspendierung des madegassischen Verbandpräsidenten fast in den Hintergrund gedrängt.

Der internationale Verband FIPJP unter der der Leitung von Claude Azéma hat auf einer Sitzung im Vorfeld der WM in Almerimar durch die Suspendierung von Beryl Razafindrainiony und weiterer Spitzenfunktionäre die Führung des madegassischen Verbandes FPM und den Verband selbst komplett zerschlagen. Meldungen von madagasikara-midi.mg zufolge forderte der Franzose den madegassischen Sportminister Tiniko Roberto und das madegassische olympische Komitee auf für die Gründung eines neuen madegassischen Petanque-Verbandes zu sorgen. Basta.

Die Gründe für die Suspendierung der Verbandsoberen der FPM: Passive Bestechung, Ver­un­treuung von Geldern, Wuchergebühren, die Ausbeutung von madegassischen Spielern und andere Unregelmäßigkeiten. Die französische Turnierserie Masters de Petanque diente dabei angeblich als Bühne für die Machenschaften. Als Folge der aufgedeckten illegalen Vorgänge waren bereits regulär qualifizierte madegassische Sportler von den "Masters 2019" ausgeschlossen worden.

Wie Korrespondent Naisa auf newsmada.com am 30. April berichtete hat der Präsident des madegassischen Verbandes Beryl Razafindrainony seine Bereitschaft erklärt sich für das madegassische Petanque „zu opfern“.

Das bedeutet wohl, daß er seinen Posten zur Verfügung stellen wird um dafür dem Nationalteam eine Startmöglichkeit in allen 5 WM-Wettbewerben zu ermöglichen. Vorher wolle er aber die „Wahrheit“ am heutigen 1. Mai vor dem Disziplinarausschuß der FIPJP verteidigen.

Wie fr.hespress.com berichtete, verschwand Hicham Boulassal, der talentierte marokkanische Petanque Nationalspieler, nach dem Ende der internationalen Petanque League in Belgien.

Der 16-jährige Marokkaner verließ am Morgen nach dem Ende des Turniers, an dem das marokkanische Jugend-Petanque-Team teilnahm, das Mannschaftshotel und ließ seitdem nichts mehr von sich hören.

Der Vorgang hat die Royal Maroccain Petanque Federation in Alarmzustand versetzt. Präsident, Mahmoud Archane, berief eiligst hochrangige Mitglieder des Verbandes sowie den Vater des Spielers ein, um die Gründe für Boulassals „L’Hrig" (illegale Einwanderung) zu diskutieren.

Nicht wie anderweitig gemeldet wegen der angeblichen Verfehlungen madegassischer Petanquespieler auf Turnieren in Frankreich wird dem madagassischen Petanqueverband wohl die Teilnahme an der kommenden Weltmeisterschaft vom Internationalen Verband FIPJP verwehrt. Vielmehr erfolgt ein Ausschluß, weil sich Beryl Razafindrainony, aktueller Präsident des madegassischen Verbandes FMP weigert, der Anordnung der FIPJP Folge zu leisten, seinen Posten zur Verfügung zu stellen.

Ein Blick in die landes-, bundes- und weltweiten Boule-Veranstaltungskalender macht eines deutlich, die Petanquedisziplin 1:1 ist ein absolut exotisches Spielformat. Einfach ausgedrückt, Boulerinnen und Bouler treten zum singulären Wettstreit nur an, wenn sie verbandsseitig, wie etwa bei Meisterschaften, dazu gezwungen werden.

Wir kennen es vom wöchentlichen Spieltag und Training, die Übriggebliebenen tun nur mit Murren ihren Einzeldienst und warten sehnsüchtig auf die nächste Auslosung um dann wieder ihrer Gruppenleidenschaft zu frönen. Diesem Widerwillen tragen die Turnier-Veranstalter landauf, landab leider Rechnung und verschonen die autophoben Petanquesportler. Freiwillig geht ein Ausrichter nur in absoluten Ausnahmefällen mit einem Tête-à-tête-Turnier unter die Leute. Daß damit die Angst vorm Alleinsein weiter gefördert und der krankhaften Triplette- und Doublette-Sucht Vorschub geleistet wird, ist klar, kümmert die verantwortungslosen Gruppeneventdealer aber wenig.

Eine Task-Force von Spitzen-Therapeuten und -Psychologen aus übergeordneten Verbänden hat nun eine Therapie gegen die boulistische Autophobie entwickelt, die nachhaltige Besserung verspricht, den Massen-Einzelwettkampf. Die vielerorts praktizierten Pokalwettkämpfe bieten dazu den geeigneten Rahmen. Zu Versuchszwecken dürfen jeweils 6 einzelne Angstpatienten einer Mannschaft gemeinsam gegen 6 Autophobiker der gegnerischen Mannschaft antreten. In diesem großen Kreis von 12 Personen, so die Hoffnung der Verbandspsychologen, schwindet die Angst, die Liebe zum Singelwettbewerb wird gestärkt und der Spielen-in-der-Gruppe-Sucht wird einfürallemal die Grundlage entzogen. Wettbewerbe im Ausland bestätigen den genialen Denkansatz der Petanque-Erneuerer. Mannschafts-Wettkämpfe können nun auch ohne ein einziges gespieltes Triplette entschieden und beendet werden. Ein Meilenstein in der Gruppenspielsuchtbekämpfung.

vorher nachher kleinDaß dieser fortschrittliche Denkansatz dank gemeinsamer Anstrengung im Verband nun auch in Bayern seine segensreiche und therapeutische Wirkung entfalten darf, kann nur begrüßt werden. Eine Lösung, wie man den verantwortungslosen und defätistischen Therapieverweigerern das Handwerk legt, könnte durch ein neuerliches Präsidiums-Verbands-Vereins-Brainstorming gefunden werden.

Erwin Einschichtig vom Single-Bouleclub aus dem bairisch-schwäbischen Einzingen ist leidenschaftlicher Anhänger der Einzeltherapie: „Ich bin begeistert, Einzelwettkampf hat aus mir einen völlig anderen Menschen gemacht, sogar mein Bartwuchs ist jetzt viel kräftiger. In der nächsten Stufe will ich versuchen, gegen mich selbst zu spielen und erhoffe mir einen weiteren Entwicklungsschritt. Triplette? Was ist das?“.

Verblüffend, der Vorher-nachher-Vergleich: Beide Fotos zeigen den nunmehrigen Tête-à-tête-Fanatiker Erwin Einschichtig, einmal vor und einmal nach der Therapie. Abb.: wikimedia commons.


 

Wenn man einer Meldung von France Press Agence (FPA) Glauben schenken darf, zeichnet sich nach dem Aus des olympischen Traums doch noch eine versöhnliches Ende für den internationalen Petanquesport ab. Pétanque wird paralympisch.

Mit dem Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Pétanquespiels, das als statische Variante des dynamischen Jeu Provençal für körperlich beeinträchtigte Personen entstand, hatten die Verantwortlichen des Pétanque-Weltverbands FIPJP überraschend Erfolg beim Internationalen Paralympischen Komitee mit Sitz in Bonn. Pétanque soll bereits 2020 in Tokio Teil der paralympischen Sportfamilie werden. Die Paralympischen Spiele, auch Paralympics genannt, sind die an die olympische Idee angelehnten globalen Sportwettbewerbe für Sportler mit Behinderung.

Was den olympischen Prüfern missfiel, fand Anklang bei der technischen Kommission der Paralympics für die Auswahl geeigneter Sportarten. Die Behindertensportfunktionäre hatten Pétanquewettbewerbe in der Vergangenheit beobachtet und kamen zum Ergebnis, daß Pétanque defacto Behindertensport sei. Der derzeit gültige Regelkanon der FIPJP müsse jedoch für die Paralympics noch behindertenfreundlicher werden. So dürfen sich in Zukunft beide Teams während des gesamten Spiels unmittelbar am Wurfkreis, der auf einen Durchmesser von 120 cm anwächst und frei formbar sein wird, aufhalten. Auch Sitzgelegenheiten werden erlaubt sein. Grundsätzlich obliegen dem Schiedsrichter zukünftig alle Handlungen, die geistige und körperliche Anstrengung erfordern. Er beurteilt den Spielstand, gibt Spielanweisungen, erklärt die Regeln und ist für das Messen zuständig. Weiteres Hilfspersonal kann bei Bedarf zur Spielleitung hinzugezogen werden. Eine revolutionäre Neuerung und einzigartig im gesamten Sportwesen: In bestimmten Spielsituationen kann ausgelost werden, ob eine bestimmte Regel angewendet werden oder eine sogenannte "décision spontanée" gefällt werden soll.

IMG 0111Foto links: Prototyp eines der neuartigen VMs. Die Anzahl der Bedienelemente soll den Vernehmen nach noch drastisch reduziert werden. Die vielen Tasten haben sich in Probeläufen für die einen Großteil der Bouler als nicht praktikabel erwiesen. 

Der Zeitabstand zwischen zwei geworfenen Kugeln darf in Zukunft bis zu 5 Minuten betragen, auch
wird ein Wurf nun aus frei diskutierbaren Gründen wiederholt werden dürfen. Magnetische Zielkugeln
werden obligatorisch sein, damit sie wie die Spielkugeln mit den neu entwickelten Ventouse-Magnétique, kurz VM genannt, vom Wurfkreis aus zurück geholt werden können. Auch die Nachjustierung bereits geworfener Kugeln ist mit diesen elektronischen Hilfsmittel nun möglich und erlaubt.

Statt olympischer Akkuratesse erleben wir bald mehr Flexibilität und freie Interpretation, ganz im Sinne von Ernest Piotat, des Erfinders des Pétanquespiels. Die FIPJP will für die Zukunft die Regeln rigros eindampfen und strebt statt eines für die Mehrheit der Bouler unverständlichen Regelhefts ein übersichtliches Merkblatt mit griffigen Stichworten und Icons an. In nicht allzuferner Zukunft soll eine Smartphone-App auf Iconbasis alle Spielentscheidungen treffen und somit auch Schiedsrichterentscheidungen überflüssig machen.

Michelle Dessécher-Courtoise, Sécretaire Général der FIPJP: "Mit unseren Reformen tragen wir einer umsichgreifenden Bewegungsunwilligkeit und Kogniparese Rechnung. Komplizierte Sachverhalte sind nicht mehr zeitgemäß. Das zukünftige Pétanqueregelwerk muss in einer Twitterbotschaft oder einem Facebookbeitrag vermittelt werden können, das sind wir unseren Mitgliedern schuldig.


 

Stempel small hellblau

 

  • EM Tir de précision VF und HF: Frankreichs Christophe Sarrio zieht im Viertelfinale gegen Dores POR den Kürzeren, der wiederum im iberischen Halbfinale gegen Martin ESP ausscheidet. Rizzi ITA schaltet Ferrandez MON und Marchandise BEL aus und fordert im Finale den Spanier.

     
  • SA/SO 21./22.09.2019 Schüttorf, 17. DM 3:3 der Frauen. Die Startliste auf DM aktuell.

     
  • EM 3:3/Tir M  Vorrunde 3:3: DEU - BEL 1:13, DEU SLK 13:0, DEU - BUL 13:0, DEU - SCO 13:0, DEU - NED 13:8. Poule-Zwischenrunde: DEU - ISR 13:6, DEU - SLO 7:13, DEU - BEL 3:13. Damit ist Team DEU ausgeschieden und erzielt zusammen mit 7 weiteren Teilnehmern einen 9. Rang. Tir/Quali: DPV-Starter Marko Lonken erzielt in der Qualifikationsrunde 23 Punkte. Mit 36 Punkten im zweiten Durchgang fehlen in der Addition 6 Punkte zum Erreichen der Endrunde. Endergebnis Platz 10.

     
  • Albena hatte bereits 2015 die Petanquemänner zu Gast. Die damaligen 3:3-Europameister hießen Loy, Rocher, Hureau und Lacroix aus Frankreich. Schweiz, Monaco und Spanien auf den Plätzen. Rizzi ITA schoß sich bei den Tireuren zum Titel, Logan BEL, Rocher FRA und Valent SLK folgten dahinter.

     
  • LV Bayern erfolgreich bei der DM Jugend • Einmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze für Bayerns Nachwuchs bei dem DM in Diefflen. Dazu kommt noch Gold für Gabriel Huber in einer NRW-Junior-Formation. Alle Ergebnisse, detailliert, jetzt auch frei zugänglich auf der Homepage des DPV. Ganze Arbeit von Jan Mensing.

     
  • Frankreich auf Kurs • Nur 12 Punkte insgesamt machen die 5 Vorrundengegner Frankreichs, wobei Slowenienen und Schweden(!) komplett leer ausgehen. Belgien zieht sich mit 8 Punkten sehr respektabel aus der Affäre, Spanien und der Slowakei gelingen jeweils nur 2 Punkte. Wales bekommt im Poule 1 ein Fanny in drei Aufnahmen. Danach spreizt sich der noch amtierende Europameister Holland zwar stärker ein, muß aber Fazzino, Foyot und Lagarde letzlich mit 13:9 ziehen lassen. Wer soll die Franzosen noch stoppen? Die Viertelfinals: FRA - ESP, FIN - POL, SWE - GER, MON - NED.

     
  • EM 3:3 55+ Albena / BulgarienMO • DEU feiert Siege gegen Griechenland 13:3, und Dänemark 13:11 und erleidet eine Niederlage gegen den EM-Bronzemedaillisten 2017 Monaco mit 6:13. DI • 13:8 gegen Belgien und 13:1 gegen England ergeben Platz 5 für den DPV in der Vorrunden-Abschlußtabelle. Ohne Niederlage ist nur FRA. In der Poulezwischenrunde revanchiert sich Dänemark im ersten Spiel in Gruppe 4 mit 13:6 gegen DEU für die 11:13 VR-Niederlage. Gegen Lettland gelingt dem DPV anschließend ein 13:5. Weil Finnland gegen Dänemark 13:12 gewinnt, kommt es nun zum dritten Aufeinandertreffen mit dem skandinavischen Nachbarn. Das DPV-Team dreht den Spieß wieder um, gewinnt mit 13:9 in der Barrage und steht im Viertelfinale gegen SWE. Chapeau!

     
  • Allgemeines Nörgeln über den frisch aufgeschütteten Boden in der Sporthalle in Albena, weil Kugeln hüpfen oder sich in den Kies eingraben. Nach Artikel 5 der offiziellen Petanqueregeln der FIPJP wird Petanque auf jedem Boden gespielt. Je schwieriger um so besser, sollte man meinen, es ist schließlich EM. Wenn der darunterliegende Schwingboden Schaden leidet, haben demnächst höchsten die heimischen Volleyballer Grund zur Klage. Warum bei Sonnenschein und 30 Grad Außentemperatur überhaupt in der Halle gespielt werden muß, weiß vermutlich nur die CEP. Das wäre jedenfalls ein Grund zu Nörgelei.

     
  • Italien räumt ab • Bei der Raffa(Boccia)-EM in Innsbruck / Österreich, in der vergangenen Woche, dominieren die Athleten aus dem Mutterland des Bocciasports mit 4x Gold und 1x Bronze in den 5 Kategorien (Einzel, Doppel M und W und Mixed). Gastgeber Österreich gelingt ein Sieg durch Niki Natale im Frauen-Einzel. Die Europameisterschaften bedeuteten gleichzeitig für die sieben Bestplatzierten in jeder Disziplin die Qualifikation für die WM 2021. Bericht und Ergebnisse

     
  • Petit Prix • Der Große Preis von Frankfurt am 17. August ist das letzte Turnier, das in der Berichterstattung des Grand Prix d’Allemagne Berücksichtigung findet. Inzwischen sind bereits 4 weitere Turniere der Serie absolviert. Aktualität geht anders.

     
  • SO 15.09. Ensdorf (Saar) • Zapperment Lothar Fetzner, Gerhard Polzer und Werner Janzer, allezamt von der Boule SG Wilde 13 Stutensee (BaWü), heißen die Deutschen Meister 55+ im Triplette 2019. Im Finale besiegen sie das Trio Hess04 mit Andreas Dorsch, Farouk Brahimi und Frank Lückert mit 13:4. Das B-Turnier entscheiden die Saarwellinger Avaria-Espinoza, Heyden und Hoffmann (Saar04) mit 13:5 gegen Schaefer, Liebscher und Millich (BaWü28) für sich.

     
  • Resultate von den 25. Deutschen Petanquemeisterschaften Jugend sind nur für Zuschauer direkt vor Ort in Diefflen erhältlich und exklusiv für Kunden des hinlänglich bekannten US-Datenhändlers. 58 Teams bei Jugendlichen und Kindern treten an. Aufgepimpt wird das spärliche Jugendfeld durch 16 Teams mit jungen Erwachsenen (U23). Man wird sich wohl gedacht haben, daß sich da die Berichterstattung für eine breite Öffentlichkeit auf der DPV-Homepage nicht lohnt. Lieber Kräfte bündeln für wackelige Amateurvideos vom kommenden Altmännerevent in Bulgarien.

     
  • SA 07.09. Viktor-Pfeifer-Turnier Schwabmünchen. Etwas verspätet, aber immerhin, die Ergebnisse:
    1.   Kader Schätzlein/Jürgen Killi (Weilheim/MKWU)
    2.   Thuong van Dang/Tuan Tran (SMÜ/Augsburg)
    3.   Ting/Lai (Augsburg)
          Michael Meinike/Kahled Labidi (München)
    5.   Sebastian Lechner/Vincent Behrens (MKWU)
          Tek/Jürgen Wachowski (ABC/Freilassing)
    7.   Max Beil/Christian Faimann (Sauerl./Lindenb.)
          Toni Phophan/Hao Nguyen (Augsb./Weilheim). Quelle Heinz Reisser

     
  • SA 28.09.2019 • 6. Naabtaler Herbst-Turnier in Etterzhausen. 2:2, Poule, KO A/B, Lizenzpflicht, 5 € Startgebühr p.P.

     
  • SO 22.09.2019 • Der RPC Dornstadt veranstaltet wieder sein mittlerweile 13. Goldkugel-Turnier in Nördlingen. Alle wichtigen Angaben HIER

     
  • Der BPV legt Geschäftsstellenleitung und Lizenzverwaltung zusammen und sucht ein/e Geschäftsstellenleiter*in auf Basis der Ehremamtspauschale. Stellenbeschreibung und Bewerbungsadresse hier.

     
  • Reisen bildet, Fernreisen bildet mehr - Das DPV-Männerteam darf bei der kommenden EM in Albena erstmals das neue, von Deutschlands Trainerriege erdachte, offensive Spielkonzept bei einem internationalen Großturnier in die Tat umsetzen. Die Verantwortlichen können dabei jedoch nicht die Früchte ihrer Arbeit ernten. Der Chef des Ganzen sowie sein Assistent haben eine plötzliche Liebe zum Frauenpetanque entdeckt und opfern sich für eine Fernreise nach Kambodscha auf.

     
  • SO 08.09.2019, Bayerische Meisterschaften 3:3 Frauen in Burgthann • Frankens Frauen Forn, Andrea Deiters, Waltraut Nowak (TV Fürth) und Hilu Welker (Burgthann) gewinnen. Marlene Raux, Heidrun Karpinski (PCNC) und Nelly Krug (ZZ Nürnberg) auf Platz 2. Christina Bonsack, Anne Winterling und Inge Reichold-Meye (Burgthann) werden Dritte. 13 Trios waren am Start. Quelle Moni Krämer.

     
  • SA 07.09, Donau Doublette beim PC Straubing, Josti und Uwe Bütter (FC Tegernheim) besiegen in einem engen Finale, bei widrigen äußeren Bedingungen, Conny Pilgrim und Jochen Keil (ZZ Nürnberg) mit 13:12. Gemeinsam Dritte, Petra und Gerhard Groß (Schnackenwerth) sowie Lola und Markus Hermann (PCNC). Quelle: PeSue

     

petanque club neuburg

 

Spiel und Training beim PC Neuburg vom 31. März bis 27. Oktober: Dienstag und Freitag ab 17 Uhr auf dem Karlsplatz. Gäste, Anfänger, Profis, Kinder, Senioren, Frauen, Männer sind stets willkommen! Wir haben immer ein paar Kugeln zur Ausleihe parat und geben gerne einen "Schnellkurs".

Kleine Bitte an unsere Gäste, die mit dem Wohnmobil anreisen


Regeln am Arsch vorbei

Termine in Neuburg und um Neuburg herum!


Ich will Mitglied beim PCN werden!


Der PCN arbeitet zusammen mit:

Integra Soziale Dienste


sommerakademie logo 01 3


vhs anzeige fur pcn


Perletti Logo ohne Claim