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Masters de Petanque 2021 • Maison Durk ist in der Bouleszene bekannt durch Schussgewalt und Treffsicherheit. Sein Team für die diesjährige Ausgabe der Masters de Petanque spiegelt seine Neigungen und Fähigkeiten voll wider. 

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Gewöhnungsbedürftige "composition" .Foto: quarterback

 

Mit einem ungewohnten Team meldet sich Henri Lacroix nach Absenz 2019 für die diesjährige Ausgabe der Masters de Petanque zurück. (MdP 2020 fiel wegen der Pandemie aus) Der 45-jährige Varois, 12-facher Weltmeister und von vielen als der beste Spieler der Welt bezeichnet, tritt an mit

09./10.10. Marseille, Coupe de France des Clubs de pétanque, Finalrunde der Besten Acht • Wie nicht anders erwartet, gewinnt die zusammengekaufte Startruppe von Frejus International Petanque mit fast schon obszöner Überlegenheit das Finalturnier des CdFdC 2019/2020.

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Boule & Bike anstrengend? Nö, nö, wir geniessen nur die schöne Aussicht. Foto: BC Würzburg

 

SA 25. Juli 2020, Würzburg • Corona macht erfinderisch. Der BC Würzburg bewies das mit seiner innovativen Boule & Bike-Rallye, die von den Protagonist*innen neben den üblichen boulespezifischen Fähigkeiten auch eine Menge athletischer Ausdauer und Orientierungsvermögen einforderte.

Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung vom gestrigen 26. Mai. 2020
 
Ab dem 8. Juni 2020 erfolgen weitere Erleichterungen im Bereich des Sports, soweit erforderliche Abstandsregelungen und Schutz-/Hygienekonzepte eingehalten werden:

 

  • Der Betrieb von Freibädern und von Außenanlagen von Badeanstalten (inkl. Außenbereich von Schwimmbädern, Kureinrichtungen, Hotels usw.) kann wiederaufgenommen werden.
  • Die Einschränkung des Trainingsbetriebs auf den Begriff „Individualsportarten“ in der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (§ 9 Abs. 1 Satz 2 der 4. BayIfSMV vom 5. Mai 2020) entfällt ersatzlos.
  • Das Training von Rehabilitationssportgruppen und der Trainingsbetrieb für National- bis einschließlich Landeskaderathleten sogenannter nichtolympischer Sportarten wird in Sportstätten wieder erlaubt.
  • Der Outdoor-Trainingsbetrieb ist in Gruppen von bis zu 20 Personen zulässig.
  • Indoorsportstätten können den Betrieb wiederaufnehmen.
  • Der Wettkampfbetrieb für kontaktlos ausführbare Sportarten im Freien ist wieder zulässig.
  • Tanzschulen für kontaktlosen Tanz und Paartanz mit einem festen Tanzpartner  können wieder öffnen.
  • Fitnessstudios können wieder öffnen.

Nachzulesen unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php/Häufige Fragen/Welche Neuerungen Neuerungen soll es ab dem 8. Juni 2020 geben?


 

 

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Friedhof und Aussegnungshalle der Stadt Germering. Idealer Ort für Besinnung und Kontemplation und, wie uns Boulefreund Fred veranschaulicht, das geeignete Ambiente für sportliche Konzentrationsaufgaben in Abgeschiedenheit. Foto: Stadt Germering

 

Boulefreund Fred Rauch vom 1. BC Germering schrieb uns, dass ihn der bei „Petanque Aktuell“ publizierte Schiesswettbewerb über Facebook angeregt hat, sich ebenfalls an der Aufgabe zu versuchen.

Sein Ort an dem er sich der Herausforderung stellte, war der Friedhof der Stadt Germering. Das Ergebnis, 32 Punkte insgesamt. Freds Problem, er hat keine Zeugen, keine Videoaufzeichnung und wie viele andere Bouler auch, mit Facebook nix am Hut.

Der PCN möchte und kann helfen und eröffnet deshalb unter AKTUELLES ab sofort eine Ergebnisliste der Tireur*innen die sich selbst kontrollieren und setzt vorerst Fred als ersten Teilnehmer mit seinen 32 Punkten auf Platz 1. Alle schiessfreudigen Facebook-Verweiger*innen aus der Region und darüber hinaus sind eingeladen, Freds Herausforderung anzunehmen. Wir sind gespannt, vielleicht geht ja was. Die Liste, publiziert unter Aktuelles (linke Spalte) hier auf der Homepage, bleibt voraussichtlich bis Ende Juni geöffnet.

Die vier oder acht besten Schütz*innen, je nach Gesamtteilnehmerzahl beim "Schiassn dahoam", dürfen sich nach überstandener Coronaepidemie bei einem gemeinsamen Shootout messen. Auch Preise sind angedacht. Ort und Termin werden nach Gegebenheiten beschlossen.

Nachfolgend die Regeln für das selbstkontrollierte "Schiassn dahoam"

Zielkreis, 50 cm Durchmesser mit einer mittig platzierten Ziel-Boulekugel, Abwurfkreise (ebenfalls 50 cm Durchmesser) in 7, 8 und 9 Metern Entfernung (Abstand jeweis Mitte Zielkreis und Innenkante Wurfkreis). Pro Entfernung (beginnend bei 7 Metern) werden nacheinander 10 Schüsse abgegeben, also insgesamt 30 Schüsse. Ziel- und Schusskreise mit den korrekten Maßen können auf dem Boden aufgezeichnet oder sauber in den Boden eingeritzt sein. Natürlich dürfen auch starre Wurfkreise verwendet werden, sind aber speziell als Zielkreis nicht zu empfehlen. 

Und so wird gezählt.

5 Punkte: Treffer, Zielkugel verlässt den Zielkreis und Schusskugel verbleibt im Zielkreis (Carreau).

3 Punkte: Treffer, Zielkugel und Schusskugel verlassen beide den Zielkreis.

1 Punkt: Treffer, Schusskugel berührt die Zielkugel nur und die Zielkugel verbleibt im Zielkreis.

0 Punkte: Schusskugel verfehlt Zielkugel oder Schusskugel schlägt außerhalb des Zielkreises auf. Bitte beachten: Auch eine Kugel die ausserhalb des Zielkreises aufkommt und die Zielkugel trifft ist ungültig.

Eine Schuss- oder Zielkugel hat dann den Zielkreis verlassen, wenn sie mit dem vollen Durchmesser die Kreis-Aussenlinie überschritten hat. Idealerweise sind 150 Punkte möglich. Achtung: Bei der Schiessprüfung muss der/die Tireur*in die in Bayern üblichen und vorgeschriebenen Verhaltensmassregeln zum Schutz vor Ansteckung beachten.

Allez tireurs, Ergebnismeldungen mit vollständigem Namen, Verein, Gesamttrefferzahl und evtl. dem Ort des Schiessereignisses an den Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wer mag, kann sein Alter angeben. Auf Wunsch tragen wir Teilnehmer*innen auch unter Pseudonym oder mit einen Künstlernamen in die Liste ein.

Nachtrag: Selbstverständlich können Teilnehmer*innen, die sich in einem erneuten Schiessen verbessert haben, das höhere Resultat nachmelden. Ein Limit bei den Versuchen gibt es nicht!


 

56e45462ec88f08880fe2ed67b433a79abff6eecAm Freitag, den 20. März findet im Vorfeld des Nationals in Puy-en-Velay ein aussergewöhnlicher Tête-à-tête-Wettbewerb in der „Orgel-Halle“ von Espaly Saint-Marcel statt.

Absolute Petanque-Meister wie Philippe Quintais, Philippe Suchaud, Christian FazzinoBruno Le Boursicaud und andere Könner, treten bei diesem Turnier mit 4 Kugeln an. Die weitere Einladungsliste: Damien Hureau, Mickael Bonetto, Sebastien Rousseau, Julien L’Amour, Jeremy Fernandez, Vincent Demuth, Eric Dasnias, Kevin Malbec, Kevin Ghrifa, Jordan Clodic, Dominique Patruno, Ludovic Massoutier und Didier Cailloce. Dazu kommen noch 7 ortsansässige Cracks.

Absolut neu ist es nicht, dass Einzelmatches mit 4 Kugeln gespielt werden. Im vergangenen Jahr genehmigte beispielsweise der franz. Verband für das Endspiel der Odyssee der Champions in Montpellier den Gebrauch von 4 Kugeln. Bruno Le Boursicaud besiegte damals in einem spannenden Match Dylan Rocher mit 13:11.

In Espaly soll jedoch das gesamte Turnier von allen 32 Teilnehmern durchgängig mit 4 Kugeln absolviert werden. Das gab es, wie von den Veranstaltern explizit vermeldet, wohl noch nie. WebTV und boulistenaute.com sind Live dabei.

Die Ankündigung der Veranstaltung flatterte erst heute ins Haus, also scheint das Event bislang von "Corona" noch unbehelligt zu sein. Man wird sehen, ob es so bleibt.


 

SA 07.03.2020, Grand Prix de Viernheim • Der Grand Prix d’Allemagne, Deutschlands Dachmarke für lizenzfreie Jedermannturniere startet kurioserweise mit einem lizenzpflichtigen Event in die Saison. Die Veranstaltung ist gleichzeitig als DPV-Masters deklariert, dem ersten des Jahres, von insgesamt 9 deutschen DPV-Petanque-Ranglistenwettbewerben.

Das Turnier für Triplettes ausgeschrieben, bietet Lizenzinhaber*innen die erste Möglichkeit, gleichzeitig Punkte für die DPV-Rangliste, die hessische Rangliste und die offene GdA-Rangliste zu ergattern.

Der PC 1984 Viernheim richtet aus. Der DPV nutzt die Veranstaltung als Wettkampftraining für nicht näher bezeichnete Espoirs-Formationen. Der hessische Verband verkündet das Turnier als lizenzfrei.


 

Mas Coulet Parking

International de Sète. Noch sind Autos in der Überzahl am Parking Mas Coulet. Foto: icisete.fr

 

In Frankreich ist die Saison in vollem Gange. Einige Nationals, darunter 2 Qualifikationsturniere für die Master de Petanque 2021 sind bereits entschieden. Der Coupe de France des Clubs 2019/2020 hat die Sechzehntel- und Achtelfinals absolviert und erlebt in zwei Wochen mit dem "Finale der 8" in Marseille seinen Höhepunkt.

Mit dem International de Sète steigt am kommenden Wochenende auch die Turniersiere Passion Pétanque Française ins Geschäft ein, mit ihrer nun achten Saison. 512 Triplettes umfasst die Meldeliste bei den Männern. 128 Doubletten sind im Damenturnier dabei.

Der DPV hat zwei Équipen gemeldet: Sascha Koch, Marco Lonken und Vincent Probst (Startnr. 13) sowie Sascha Löh, Andre Skiba und Moritz Rosik (17).

Die PPF-Tour staffelt heuer erstmals die Punktevergabe und wertet, ähnlich wie die MdP-Serie, ihre Turniere. Das International de Sète fällt mit einem Sternchen in die untere von nun drei Kategorien. Sète-Sieger erhalten 12 Pkt., Finalisten 8 Pkt., HF’en 4 Pkt. und VF’en 2 Pkt. Achtelfinalisten gehen leer aus. Beim 2-Sterne-Supranational in Cannes, am Monatsende lautet der Punkteschlüssel dann 14/10/6/4/2 (bis AF). Die Turniere in Andrézieux-Bouthéon oder Montpellier beispielsweise gehören zur den 3-Sterne-Events, 16/12/8/6/4 Punkte gibt es hier zu erben.

Über das Niveau der Nationals streiten sich die Weisen, die CUP-Rangliste stuft Sète vor Cannes ein. Aber wahrscheinlich ist nicht nur die Besetzung, sondern auch die Höhe des Preisgeldes für PPF bei der Klassifizierung ausschlaggebend. In Sète werden 8.000 € ausgelobt, Cannes gibt mit 10.000 € mehr Geld für weniger Teilnehmer.

Eine 32 Teams umfassende Setzliste wurde sowohl für das Herren- als auch das Damenturnier bereits veröffentlicht. Cedric Jankowski von den Boulefreunden Malsch tummelt sich in der Prominenz. Mit seinen Partnern, den 3:3-Meistern Frankreichs von 2019, Claudy Winter und Kevin Prud’Homme rangiert er auf Setzplatz 13.

Siehe auch unser Beitrag.

PS: Ein freundlicher Leser teilte uns mit, dass Cedric Jankowski seinen Start in Sète wegen des "Coronavirus" absagte. Schade. Bleibt zu hoffen, dass dem Turnier die "annulation" erspart bleibt.


 

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"The wild bunch". Mit Ludo Montoro, Bruno Le Boursicaud, Kévin Malbec und Christophe Sarrio hat Quarterback im wahrsten Sinne des Wortes ein "Wild-Card-Team für die Master-de-Petanque-Kampagne 2020 nominiert. Ziel der Vier das Finale Four in Les-Saintes-Maries-de-la-Mer.

 

Mit der Benennung ihres Teams „Wild-Card“ stehen nun alle Teams fest, die 2020 in 7 Etappen um den Einzug ins "Final Four" in Les Saintes-Maries-de-la-Mer streiten werden.

Vorjahressieger Ludovic Montoro (Nizza) führt eine Équipe an, die nach Meinung von Veranstalter Quarterback die Gegner das Fürchten lehren könnte, zumal mit Christophe Sarrio von den Lyon Canuts ein weiterer Vorjahressieger im Team steht. Ex-MdP-Sieger Bruno Le Boursicaud war zwar schon lange nicht mehr dabei, steht aber, wie seine Siege bei der Odyssee Montpellier oder bei der Trophée des Villes zeigen, als Tireur und Leger wieder voll im Saft. Der vierte Mann, Kevin Malbec ist ein weiterer „Masterssieger“. Schussgewaltig wie BLB kann aber auch er problemlos „Pointeur“.

Diskutiert und teils harsch kritisiert wird im Boulistenauteforum, dass einige topqualifizierte Spieler, wie Tyson Molinas (Rang 5) oder Mederic Verzeaux (10), nicht berücksichtigt wurden. Auch Madagaskar ist weder als Team noch mit Einzelspielern vertreten, obwohl sich Mandimby (18) oder Andriantseheno (22) eine Berechtigung erkämpft haben und FIPJP-Chef Azema im Vorfeld eine Berücksichtigung andeutete. Nach der Nominierung von Italien und Marokko war die Teilnahme eines madegassischen und damit 3. ausländischen Nationalteams aber schon längst nicht mehr wahrscheinlich. Im Falle Molinas ist hingegen durchaus Verständnis für die Verantwortlichen angebracht, solange der Spieler eine schlechte, wenig telegene, Angewohnheit auf dem Platz nicht ablegt. 

Erboste Boulistenauten wollen die Nationalteams raushaben (mit Ausnahme der französischen). Die Top-24 der Qualif-Liste sollten ganz strikt auch die ersten 6 Teams bilden. Die Veranstalter dürften nur das Recht zur Bildung eines einzigen Wild-Card-Teams haben, um mit nichtqualifizierten, evtl. ausländischen, stets aber prominenten Namen die Attraktivität des Starterfeldes für das Publikum zu erhöhen. Eine mit den Etappen wechselnde Équipe locale zur Vervollständigung des Achterfeldes, wie bereits praktiziert, ist hingegen unumstritten.

Alle Infos auf der Homepage Masters de Petanque.


 

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"Die Löwen vom Atlas", im Vorjahr an den späteren MdP-Siegern knapp gescheitert, versuchen es 2020 erneut. Foto: Quarterback

 

Der marokkanischen Equipe gelang während der Masters de Pétanque-Serie 2019 zwar kein einziger Etappensieg, trotzdem konnten sich die Nordafrikaner durch stetige Punktgewinne als Dritte der Vorrunde für das große Final Four qualifizieren.

Hier scheiterten Abd El Mankari, Khalid Benar und Mohamed Ajouad (Bouchgour wurde nicht eingesetzt.) im HF mehr an ihren Nerven als an ihren Gegnern, den späteren Masterssiegern Montoro, Robineau, Sarrio und Bonetto.

Heuer erhalten die Maghrebiner, Vizeweltmeister von 2018, erneut die Gelegenheit mit vielleicht stabilerem Nervenkostüm, zu gewinnen. Veranstalter Quarterback nominierte folgendes Team:

Abdessamad El-Mankari, Mohamed Ajouad, Hodayfa Bouchgour und Neuling Aziz Farouk.

Coach Hafid Alaoui: „Das Masters de Petanque betrachten wir als Spitzenwettbewerb. Letztes Jahr haben wir gezeigt, dass wir mit den Besten mithalten können. Wir wollen schon während der Etappen brillieren und das Finale erreichen“.


 

Matthias Ress (MKWU), Vincent Probst (Mechenhard) und Tobias Müller (BaWü) verpassen mit 12:13 gegen C. Schellekens, O. Djibril und X. Steijns NL nur hauchdünn das Finale beim Triplette Royale in Düsseldorf. Sieger durch Münzwurf D. Fifi BEL, R. Zuidland und N. Claes beide NL durch Münzwurf.

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Abb: Quarterback

 

Masters de Petanque 2020 • 2019 verpasste die Squadra Azzura nach demütigenden Niederlagen zwar noch knapp das Finale der letzten Vier, konnte bei den Europameisterschaft im September aber mit dem hart erkämpften Triplette-Titel gegen Belgien und dem Gewinn der Tir-EM durch Rizzi voll überzeugen.

Die gefeierten letztjährigen Masterssieger Sarrio, Bonetto, Montoro und Robineau enttäuschten hingegen als Team France durch eine unerwartete Niederlage bereits im EM-Viertelfinale gegen Belgien.

Auch die Teilnahme an der Trophee d'Equipe 2019 gestaltete sich zum Triumphzug für die Italiener, als sie sowohl den Doppel- wie auch den Triplettewettbewerb für sich entschieden.

Nun nominiert Sportvermarkter Quarterback die Azzurris erneut für die Teilnahme am Sommerspektakel MdP und gibt dem Team um Capitaine Diego Rizzi somit die Chance, sich 2020 zu rehabilitieren. Coach Ricardo Capaccioni: "Wir haben das Final Four 2019 knapp verpasst. Das war bitter für uns, aber wir werden Abhilfe schaffen“.

Die Equipe d’Italie: Diego Rizzi, Alessio Cocciolo, Florian Cometto und Andrea Chiapello, der das letztjährige Teammitglied Biancotto ersetzt.


 

 

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Die amtierenden Triplette-Weltmeister, Suchaud, Quintais, Lacroix und Rocher v.l. Foto: FFPJP

 

Die technische Kommission des französischen Petanqueverbandes FFPJP unter Leitung von Jean-Yves Peronnet hat die Titelträger der vergangenen WM in Desbiens/Kanada erneut für die Weltmeisterschaft nominiert. Damit haben Henri Lacroix, Dylan Rocher, Philippe Suchaud und Philippe Quintais die Chance, ihren Titel dieses Jahr im schweizerischen Prilly/Lausanne zu verteidigen. Auch Dylan Rocher, der in Kanada unter äußerst umstrittenen Umständen die Weltmeisterschaft im Präzisionsschiessen gewann, darf sich zur Titelverteidigung wieder in den Abwurfkreis stellen, wo er sich dann hoffentlich auch halten kann.

Titelverteidigungen sind garnicht so selten in der Geschichte der Weltmeisterschaften für Triplettes. Gleich die ersten Champions De Souza, Marcou und Maraval FRA gewannen bis 1963 dreimal in Folge. Auch italienischen und schweizerischen Formationen gelang das Kunststück nacheinander zu gewinnen. Didier Choupay und Daniel Voisin, beide auch schon beim DPV als Trainer engagiert, holten zusammen mit Christian Fazzino beispielsweise zwei Titel in Folge. Philippe Quintais konnte 1995 und 1996 mit Le Dantec und Philippe Suchaud ebenfalls zweimal in Folge gewinnen. Als Krönung setzte er das Triple-Triple 2001, 2002 und 2003 gemeinsam mit Lacroix, Suchaud und Eric Sirot drauf.

Der Formation Henri Lacroix, Philipp Suchaud, Bruno Le Boursicaud und Thierry Grandet hätte sich in die Annalen als alleinige Rekordhalterin eintragen können, wenn der Verband nach den Titelgewinnen 2007, 2008 und 2010 im Jahr 2012 nicht erstmals einen gewissen Dylan Rocher einsetzte. So gewannen zwar Lacroix, Suchaud und Le Boursicaud ihren vierten Titel nacheinander nicht aber Thierry Grandet. Für Rocher war es damals die erste 3:3-Goldmedaille.

240px Philippe QuintaisPhilippe Quintais, 30 Jahre Petanque-WM-Geschichte im Triplette. Foto Robin Druis, wikimedia commons.

Für den 53-jährigen Philippe Quintais, der allerdings im Endspiel 2018 in Desbiens nicht zum Einsatz kam, werden es nun innerhalb von 30 Jahren die fünfzehnten 3:3-Weltitelkämpfe im Triplette als Spieler sein.

Sein erster Auftritt schloss „Le Duc“ 1990 zusammen mit Milcos und Wattiez in Monaco mit einem dritten Rang ab. Der erste Titel gelang aber bereits ein Jahr später mit Schatz und Simoes in Andorra. Weitere Triplette-Titel folgten 1993, 1995, 1996, 1998, 2001, 2002, 2003 und dann erst wieder 2018. Mit weiteren Bronzmedaillen 1997 und 2000 sowie Silber 1992 und 2002 hat Quintais bei jeder Triplette-WM, bei der er mitmachte somit auch Edelmetall gewonnen.

Vergessen werden soll nicht, dass der in Chartres geborenen Rechtshänder das französische Triplette-Team bei den Championnaten 2007 und 2008 als Coach mit zum Titel führte. Quintais' Lieblingsposition ist Milleu, er angelt gern und als Leibspeis' präferiert er "côte de bœuf". Diese Saison ist er beim Petanque Club St Pierre d'Oléron engagiert. Quellen: wikimpedia, boulistenaute, FFPJP.


 

img5cd02c9b16da5Henri Lacroix, 12-facher Weltmeister, Foto boulistenaute,com

 

Die zweite Equipe für die Masters-de-Petanque-Runde 2020 gibt Henri Lacroix selbst bekannt und greift damit der offiziellen Verlautbarung des Veranstalters Quarterback vor.

In sein Team holt der 12-fache Weltmeister den neunundfünzigjährigen Jean-Claude Jouffre. dazu Espoir David Doerr von Petanque Pau Pasteur sowie Kevin Philipson, den franz. Einzel-Meister von 2010.

Die Neuigkeit plauderte, wie im Boulistenaute-Forum zu erfahren war, der Meister bereits am vergangenen Samstag auf seinem privaten Netzwerk-Account aus. Damit nimmt Lacroix nach der Pause 2019, sollte sich die Ankündigung denn bewahrheiten, dieses Jahr wieder sein Startrecht beim „Masters“ wahr. Die Fans werden jubeln.

Boulistenaute-User „josgio“ hatte bereits vor einigen Tagen die Zusammensetzung von Lacroixs Team richtig angekündigt, nachdem er auch mit seinem Tipp für Rochers Équipe schon voll ins Schwarze getroffen hatte. Der PCN berichtete.

Die MdP-Besetzungstipps von Boulistenaute Jean-François Olmos, genannt „josgio“:

Équipe 1: Dylan Rocher (1), Philippe Quintais (15), Philippe Suchaud (19), Stephane Robineau (11).
Équipe 2: Henri Lacroix (2), Jean-Claude Jouffre (24), David Doerr (17), Kevin Philipson (25).
Équipe 3: Maison Durk (3), Jean Feltain (12), Jean Michel Puccinelli (14), Michel Hachadourian (6).
Équipe 4: Christian Fazzino (4), Mickael Bonetto (7), Jeremy Fernandez (8), David Riviera (8). In Klammern jeweils die Platzierung im Qualifikationsranking.

Der französische Verband nominiert angeblich dieses Jahr kein Nationalteam, somit wäre noch Platz für zwei auswärtige Nationalmannschaften sowie für ein Team Wild Card. Es darf weiter gerätselt werden. Quelle boulistenaute.com.


 

Männer 3:3 • Nach dem 13:2-Höhenflug im Viertelfinale gegen Team Rocher kommt für Mandimby/Bauer/Sevilla gegen Feltain/Montoro/Renaud der brachiale 1:13-Absturz im Semifinale.

Rajoelison/Bezandry/Monros machen im anderen Halbfinale beim 13:0 ebenfalls sehr kurzen Prozess mit Maurel/Molinas/Even. Und auch im folgenden Finale geht alles sehr fix, Feltain/Montoro/Renaud holen sich mit 13:1 gegen Rajoelison/Bezandry/Monros Preisgeld und Pokal für die Besten und treten die Nachfolge der Vorjahressieger Rocher/Lacroix/Robineau an.

Frauen 3:3 • Das Frauenturnier der Grande 8 entscheidet das Aussenseitertrio Nadja Djabri, Cecile Kozohorsky und Ane-Marie Valmonte für sich. Im Finale unterliegt Team France mit Angelique Colombet, Audrey Bandiera und Sandrine Herlem. Das hartumkämpfte 13:12 im HF gegen die Vorjahressiegerinnen Caroline Bourriaud, Celine Lebosse und Alison Rodriguez hatte wohl zuviel Kraft gekostet. Nadja Djabris Team war im HF gegen Moriotti/Bories/Bauduin siegreich geblieben.

Männer 1:1 • Im Herreneinzel revanchiert sich Dylan Rocher für die Niederlage beim Championnat de France gegen Michel Hatchadourian, 13:5 das eindeutige Ergebnis. Der Sieg bedeutet auch die Wiederholung des Vorjahreserfolges.

Frauen 1:1 • Das Dameneinzelfinale ist nach Meinung des Boulistenaute-Users P06 der beste Teil des Tages. Emma Picard setzt sich in einer ausgeglichenen Partie mit 13:10 gegen Fanja Aubriot durch.

PS: Dass auch für Weltklassespieler das Regelbuch gilt, musste Ludo Montoro erfahren, als er das Cochonnet, allerdings mit ausdrücklicher Billigung des Gegners, ins Aus kickte. Bei einem geglückten Sauschuss des Gegners in der AF-Barrage war das Schweindl an ihm hängen geblieben und somit weiter im Spiel. War zwar gut gemeint, was Montoro tat, aber schlecht gemacht. Die rote Karte durch den Schiedsrichter war korrekt. Dass die Gegner nun gegen das dezimierte Montoro-Team beim Stand von 3:6 das Match aufgaben war eine super faire Geste und hat letztendlich erst den späteren Endspielsieg von Montoros Truppe möglich gemacht.


 

ae8ae011e2c1e26c911cab897914f0c8b03b621dDO/SA 16./18.01. Grande Finale PPF, Frèjus • Herren Achtelfinale Poules •

Die Favoriten des Events, Dylan Rocher, Henri Lacroix und Stephane Robineau schrammen in den AF-Poules haarscharf an einer Blamage vorbei. Nach einer Niederlage gegen die Equipe Maurel, Even, Molinas in der zweiten Partie ihrer Gruppe muß das Meistertrio in die Barrage und zittert sich durch einen knappen 13:12-Sieg gegen Frankreichs Jugendweltmeister-Team mit Casale, Dubois und Scholl noch in die Viertelfinalpoules.

Ebenfalls bereits ausgeschieden sind namhafte Teams wie Fazzino/Foyot/Nallet, Hatchadourian/Pietri/Andriantseheno oder Philipson/Dionisi/Zyskowski.

Viertelfinales

Im VF-Poule A gelingt dem Trio Mandimby/Bauer/Sevilla der große Coup, in der Barrage komplimentieren sie das Meistertrio Rocher/Lacroix/Robineau mit einem deutlichen 13:1 in einer guten halben Stunde aus dem Turnier. Rajoelison/Bezandry/Monros gewinnen ihre beide Poule-Begegnungen und qualifizieren sich so sicher fürs Halbfinale.

Im VF-Poule B lassen Feltain/Montoro/Renaud mit zwei Siegen nichts anbrennen und steigen wie auch Maurel/Molinas/Even, die Barragesieger gegen Cano/Darodes/Dubois, in das Halbfinale auf. Diego Rizzis Team kann nicht reüssieren und sagt mit zwei Niederlagen Ciao.

Hier ein Übersichtlicher Spielplan mit allen Teilnehmer*nnen. Dazu eine Übersicht des 1:1-Turniers der Damen und eine entsprechende Grafik für das Herren-Einzel jeweils mit Ergebnissen. Quellen: PPF, boulistenaute


 

Wie der Boulefreund Berichten auf PA.de entnehmen kann, verliert nach Osterholz Scharmbeck auch Buli-Vizemeister BF Malsch einen Großteil seines Spitzenpersonals.

Zwar halten einige Topp-Leute des Vereins die Klasse und wechseln zu einem BuLi-Aufsteiger, aber andere steigen freiwillig ab und spielen eine oder gar zwei Ligen tiefer. Auch beim Exbundesligisten FT Freiburg ist dieses Phänomen des persönlichen Downsizings zu beobachten. Viele hochkarätige Leistungsträger verlassen den Club um eine Liga tiefer anzuheuern.

Der EuroCup zeigt auch 2019, dass DPV-Spitzenclubs mit europäischer Konkurrenz nicht mithalten können. Niederlagen gegen Nonames aus Winzverbänden machen besorgt. Die Stellungnahme des Malscher Coaches zu den europäischen Mißerfolgen, sein Club käme in der BuLi mit 80% Einsatz durch, stellt der höchsten Liga des zweitgrößten Petanqueverbandes in Europa ein miserables Zeugnis aus.

Ob Elitespieler*innen unserer BuLi oder sich selbst einen Gefallen tun, wenn Sie zweit- oder drittklassig Liga spielen, kann angezweifelt werden. Soviel gute Spieler*innen nach internationalen Maßstäben haben wir in Deutschland nicht, als dass unsere höchste Liga darauf verzichten könnte.


 

Stempel small hellblau

 

  • Luca-App fehleranfällig • Die auch von DPV gehypte Luca-Kontaktverfolgungs-App ist offensichtlich fehleranfällig und hat ziemliche Sicherheitslücken. Ein Bericht der taz spricht vom Luca-Nepp.

     
  • Der BPV sucht Veranstalter für Bayerische Meisterschaften und Ranglistenturniere. Ein Turnier-Kalender 2021 mit den geplanten Terminen liegt den Clubs und auf der Verbands-Homepage vor. Corona bedingte Änderungen und Verschiebungen sind möglich. Die von den Mitgliedern heuer beschlossene finanzielle „Coronanothilfe“ für bayerische Turnier-Veranstalter soll es nur für BM- und Ligaausrichter geben.

     
  • Zeitlich verschoben • Die genderoffenen DPV-DMs 1:1 und TdP werden verschoben • Ursprünglich für 22./23. Mai geplant, soll die auf 64 Teilnehmer*Innen geschrumpfte Meisterschaft 1:1 und die DM Tireur (mit prinzipiell niedrigerer Teilnehmer*Innenzahl), zu einem späteren Termin im Jahr stattfinden. Für die weiteren geplanten DPV-Championnate gilt nun ein „Verschiebevorlauf“ von 6. Wochen. Ein offizieller LV-Verteilerschlüssel für die reduzierten diesjährigen DM-Felder ist nicht bekannt. Quelle DPV

     
  • Reger Zulauf • Der von Petanque-Suedbayern.de geplante und organisierte Südbayerncup 2021 füllt sich allmählich. Stand 7.4. haben sich bereits 10 Teams eingeschrieben. Anmeldeschluß ist der 11. April. https://www.petanque-suedbayern.de/

     
  • Heute schon geschossen? Wie es Champions im Wettkampf machen zeigt uns das unterhaltliche Video „Beaux gestes 2019“. In einem weiteren Videofilm, „Analyse gestuelle des Champions de pétanque“ mit vielen Szenen in Zeitlupe, analysieren Experten von boulistenaute.com Wurftechnik und Eigenheiten diverser Cracks wie Tyson Molinas, Philippe Suchaud, Kevin Philipson, Damien Hureau und Konsorten. Auch ohne französische Sprachkenntnisse sehr informativ.

     
  • Lust auf schiedsrichtern? Warum nicht einfach den Lockdown nutzen um sich auf eine Petanque-Schiedsrichterprüfung vorzubereiten? Der DPV stelllt seinen frisch aufgebügelten Fragenkatalog auf Grundlage des geänderten FIPJP-Reglements vom 1. Januar 2021 ins Netz. Auch Frauen sind angesprochen, auch wenn das Werk nicht gendergerecht formuliert ist. Hier klicken

     
  • BPV Ligakonzept 2021 • Michael Eckl, komm. Referent für Sport im BPV hat ein Pandemie angepasstes Konzept für den BPV Ligaspielbetrieb 2021 erstellt und an die Verbandsmitglieder versandt. Die Zusammenfasssung beinhaltet die Themen Allgemeines, Hygiene, Spielmodi und konkrete Spielmodi. Teilnahme-Meldeschluss: 30. April 2021.

     
  • Monopol geknackt • Ab sofort dürfen ALLE im BPV organisierten Vereine/Spielgemeinschaften den Turnierkalender auf der BPV-Homepage zur Ankündigung und Berichterstattung ALLER Veranstaltungen nutzen. Auf Antrag des BC Würzburg hat die letzte Mitgliederversammlung mit satter Mehrheit das Monopol des BPV geknackt. Bisher stand der Turnierkalender nur RLTen und BPV-Veranstaltungen offen.

     
  • Der Regio-Cup • lizenz- und verbandsfreier Mannschaftswettbewerb mit Angehörigen aus Spielgemeinschaften und Vereinen der bayerischen Region 10 soll auch heuer wieder stattfinden. Teilnehmer: PC Ingolstadt, BF Lenting, Raspaille Eichstätt und PC Neuburg. Spieltermine richten sich nach den Corona-Gegebenheiten. Die Siegermannschaft qualifiziert sich für die Endrunde des Sübbayerncup

     
  • Polizei löst Bouleparty auf • Sage und schreibe 40 betrunkene Geburtstags-Feier-Bouler schickte die Polizei in Montepellier nach Hause, nachdem sie beim gemeinsamen Spiel erwischt wurden. Bis auf eine Person ohne Maske und den Clubpräsidenten, der die Fete organisiert hatte, kamen die leichtfertigen Freizeitsportler ungeschoren davon. Quelle laprovence.com

     
  • Vizeweltmeister an COVID-19 gestorben • Wie newsmada.com berichtet, ist der Präsident des madegassischen Bouleverbandes FSBM, Dolys Randriamarohaja, am 2.April dem Coronavirus erlegen. Randriamarohaja, Vizeweltmeister von 2010, hatte die Féderation de Sport Boules Malagasy 2019 gegründet, nachdem der alte madegassische Verband FMP unter Razafindrainony wegen Korruption von der FIPJP zerschlagen wurde.

     
  • Setzt Maßstäbe • In einer ausführlichen Interviewreihe stellt der BPV seine neuen kommissarischen Vorstandsmitglieder vor. „Setzt Maßstäbe“, lobt Wolfgang Hofmann, Ligabeauftragter für Südbayern die neue Berichterstattungsoffensive der weissblauen Bouler. Hier gehts zu den Interviews mit Michael Eckl, Michael Gallenberger, Claudia Rall und Gottfried Schaaf. Da kann man selbst nachmessen.

     
  • Gültig bis 18. April • Wer darf boulen? Für unseren Freizeitsport gelten aktuell die Bestimmungen der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) vom 5. März 2021 (BayMBl. Nr. 171, BayRS 2126-1-16-G), die durch §§ 1 und 2 der Verordnung vom 25. März 2021 (BayMBl. Nr. 224) geändert worden ist. Die Gesamtvorschrift gilt bis 18. April 2021.

     
  • Colastand in der Wüste • In einem Interview auf der Homepage des DPV stellt sich Michael Gallenberger, der neue, kommissarisch eingesetzte Breitensportreferent des BPV vor. Gallenberger ist Leiter der Boule-Abteilung beim SV Germering und spielt seit 2017 Boule.

     
  • Aufgestockt • Mit Paul Möslein vom BC Mechenhard vervollständigt der DPV seinen Seniorenkader. Der DPV-Männerbereich umfasst nun wie der Frauenkader 8 Mitglieder. Paul Möslein, Silbermedaillengewinner bei der 3:3 U23 EM 2019, ist neben Vincent Probst der zweite Seniorennationalspieler aus dem bayerischen Landesverband. Quelle DPV

     
  • MdP 2021 • Alte Bekannte • Dylan Rocher ist der Mannschaftskapitän der ersten Equipe, die Veranstalter Quarterback für die geplante Ausgabe des Masters de Petanque in diesem Jahr bekannt gibt. Seine Mitstreiter sind mit Philippe Quintais, Stéphane Robineau und Philippe Suchaud allesamt alte Bekannte. Rocher und Robineau, Spitzenspieler von EuroCup-Sieger Frejus IP müssen damit auch dieses Jahr auf die Hilfe ihres regulären Spielpartners Henri Lacroix verzichten. Ob „Le Roi“ wie bereits 2019 generell die MdP-Teilnahme sausen lässt, bleibt abzuwarten. Quelle Quarterback

     
  • Unkomplizierte Bayern • In sparsamen Worten teilt unser Verband auf seiner Homepage mit, dass sich ein Michael Eckl (Ecko) zu einer Videokonferenz des Vorstands gesellte und kommissarisch ab sofort den Posten des Sportreferenten im BPV übernommen hat. Alle weiteren Informationen zum Vorgang und zur Person darf sich der interessierte Leser aus den Fingern saugen. Quelle BPV

     
  • So schnell können Behörden sein • Die von Bund und Ländern am 3. März beschlossenen Lockerungen hat Klaus Holetscheks Ministerium für Gesundheit und Pflege bereits am 5. März in die Zwölfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) eingepflegt. Das Gesetzeswerk tritt am 8. März in Kraft und mit Ablauf des 28. März 2021 außer Kraft. Für uns Bouler bringt es die erhofften, allerdings Inzidenz abhängigen Erleichterungen.