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Tromm, 15. u. 16. Sept. 2018, DM Ü55: Jacques Wolf, Sylvain Haritonidis und Rosario Italia (Saar08) gewinnen im rein saarländischen Endspiel 13:3 gegen Volker Jacobs, Hubert Arians und Rene Trimborn (Saar02). Die Titelverteidiger Testas, Härter und Weise (BaWü2) erreichen Platz 3 zusammen mit Janzer, Fetzner, Polzer (BaWü13). Das B-Turnier gewinnen Gödde, Striewe, Steffen (NRW24) gegen Bauer, Drogula, Motte (NRW06). Beste Bayern sind Hellmuth Platz, K.-H. Wied (beide Schweinfurter KL) und Harald Wischert (Würzburg), die im Achtelfinale an NRW20 scheitern. Im LV-Vergleich nach den Poules und der ersten KO-Runde landet Bayern auf einem dritten Rang. Alle Ergebnisse auf DM aktuell. http://www.petanque-meisterschaften.de/index.php


Deutsche Meisterschaften 55+ beim BC Tromm vom 15.-16. September. Nach stetigem bergauf, seit 2014 kann der bairische LV für dieses Jahr erstmals seine Teilnehmerzahl bei den Veterans nicht steigern. 13 Teams vertreten die weißblauen Farben in Hessen.

Karola Hermann, Frank Hausam und Christian Letalik vom PCNC Nürnberg sind als bestes bairisches Team des Vorjahres, als sie das Achtelfinale erreichen, als Bay02 wieder dabei. Als stärkster Club mit einem Kontingent von 9 Teilnehmern präsentiert sich der bairische Vizemannschaftsmeister und Vizepokalsieger Noris Cochonnets. Auffällig auch, das gewaltige Übergewicht der Frankenclubs generell. Von den 39 Teilnehmern stellt die Region zwischen Altmühl, Saale und Werra allein deren 29. Mit Ausnahme von Bay04, wo mit Pierre-Yves Glotin ein Münchner mitmachen darf, sind beispielweise die fünf gesetzten Top-Equipen rotweiß. Den Schwaben sagt man nach, daß sie erst mit 40 „gescheit“ würden, die Franken spielen scheinbar erst ab 55 richtig gut Boule. Ein altes Leiden des bairischen Boulesports: Mit 6 Teilnehmerinnen stellt die Bevölkerungsmehrheit des Freistaates wieder einmal einen sehr mageren Anteil der Gesamtequipe.  Gesamtdeutsch schaut es mit etwa 60 teilnehmenden Frauen nur marginal besser aus.

Erfolgreichste BPV-Veteranen: 2013 bei der DM in Kettwig-Essen stehen Albin Raux, Hellmuth Platz und Karl-Heinz Wied ganz oben auf dem Podest und 2014 in Mühlheim auf einem Bronzerang. 2015 in Tromm erreichen Andreas Oberdiek, P.-Y. Glotin und Gottfried Effenberg das Viertelfinale, ebenso wie Siggi Ress, Markus Hermann und Mio Nikolac 2016 in Furth im Wald.

Die Startliste der 55+ DM: http://www.petanque-meisterschaften.de/archiv_dm_teams.php?dm=17_55plus

Meister 2017 und Titelverteidiger Jean-Luc Testas und Daniel Härter vom frischgebackenen Bundesligameister BF Malsch zusammen mit Peter Weise von LBJ Wiesbaden sind als BaWü02 bestimmt keine Außenseiter. Deutscher Rekordhalter mit fünf 55+Titeln ist Rolando Jecle vor Klaus Mohr (4) und Klaus Eschbach (3).


Statt mit 48 Teams, startet die WM mit nur 42 Equipen. Aus Afrika fehlen Vizeweltmeister Benin, die Elfenbeinküste, Kongo und der Tschad. Anscheinend ist es nicht mehr gelungen, rechtzeitig die Einreisegenehmigungen für diese Teams zu bekommen. Aus Asien sind die Mongolei und Malaisia nicht dabei. Für das olympische Bestreben der FIPJP eine nicht förderliche Situation. Wenn es tatsächlich so sein sollte, wie Le Quoditien.com berichtete, daß vier afrikanische Länder keine Einreisegenehmigung für Quebec bekommen haben, ist das kein Ruhmesblatt für die FIPJP und den Petanquesport.

Tir de precision: Der Weltmeister von 2016 Sok Chan Mean aus Kambodscha scheidet mit 24 Punkten aus. Nicht viel besser, Belgiens Exweltrekordler Claudy Weibel mit 27 Punkten. Der Schweizermeister Patrick Emile muß sich mit 17 Punkten begnügen. Vorn Boulassal/Marokko 50P., Rizzi/Italien 48P., Koogje/NL 47P. und Sangkaew/Thailand 45P. DPV-Mann Sascha Löh erreicht mit 37 Punkten die Repechage. Dylan Rocher schafft 40 Punkte, das VF ist ihm trotzdem zuzutrauen. In der Repechage wirft Sascha Löh 29 Punkte und schließt mit Platz 15 ab. Dylan Rocher holt sich den Titel gegen den Madegassen Taratra Rakotoninosy mit 57 zu 47 Punkten. Die Auftritte des Franzosen werden von Diskussionen über vorgebliche Fußfehler und "blinde" Schiedsrichter in den einschlägigen Foren begleitet.

WM 3:3: Nicht gut vorbereitet scheint der DPV-Kader. Eine 9:13-Niederlage gleich zum WM-Auftaktmatch gegen Schweden, Gejammer über den Boden. Die zweite Partie gegen harmlose Engländer können Stentenbach und Co mit 13:7 gewinnen, holen sich aber zum Auftakt des 2. Spieltages eine 5:13-Klatsche gegen die Eidgenossen. In Runde vier gelingt ein 13:3-Sieg gegen die Slowakei. Zum Abschluß der Vorrunde setzt es dann noch eine 7:13 Niederlage gegen Tunesien. Die besten Acht der Vorrunde: Monaco, Madagaskar, Thailand, Italien, Belgien, Frankreich, Portugal und Tunesien.

Das DPV-Team erreicht Platz 24 der Vorrundentabelle und rutscht gerade noch in die Poule-Zwischenrunde des A-Turniers. Drei Feinbuchholzpunkte gegenüber Finnland geben den Ausschlag. Deutschland trifft in Poule A auf Tschechien (Platz15) und gewinnt mit 13:7. Das zweite Spiel gegen den Poulekopf und die beste Mannschaft der Vorrunde, Monaco, ist eine eindeutige Angelegenheit. Beim 5:13 spart die DPV-Equipe Kräfte für die Barrage gegen revanchegelüstige Tschechen, die sich aber erneut der DPV-Equipe beugen müssen. Mit 13:5 spielt sich Deutschland ins Achtelfinale gegen Madagaskar.

1/8: Gegen den haushohen Favoriten schafft die DPV-Equipe die Sensation der WM und wirft einen bis dahin fehlerfreien, nun scheinbar indisponierten, Weltmeister und Titelverteidiger mit 13:1! aus dem Wettbewerb. Im Viertelfinale wartet nun Senegal auf den DPV.

Die anderen Partien der "Huitièmes": Monaco - USA 13:4, Tunesien - Portugal 13:5, Italien - Neukaledonien 13:6, Marokko - Schweiz 13:9, Frankreich - Belgien 13:11, Thailand - Kanada 13:4 und Spanien - Senegal 11:13.

VF: Deutschland hält bis 7:7 mit, dann gibt Senegal Gas und gewinnt 13:7. Monaco patzt erstmals im Turnier und verliert gegen Tunesien 9:13, Italien gibt beim 12:13 in einer Marathonpartie gegen Marokko den Sieg aus der Hand. Frankreich besiegt Thailand klar mit 13:5. Quelle: svenskboule Bemerkenswert: Drei afrikanische von fünf gestarteten Verbänden im Halbfinale. Von der gigantischen europäischen Übermacht von 25 Teams überlebt nur Frankreich. Antananarivo mit zwei afrikanischen Finalisten war allen Lästermäulern zum Trotz keine Eintagsfliege.

HF: Frankreich fegt in nur 4! Aufnahmen das hilflose Team Senegal mit 13:0 aus dem Zelt und steht gegen Marokko, das mit 13:8 gegen Tunesien gewinnt, im Finale der WM.

Finale: Der 27-fache Titelträger aus dem Mutterland des Petanquesports holt sich in Quebec seine 28. Krone. Im Volksfestzelt von Desbiens schlagen die Bleues Lacroix, Suchaud, Rocher das Team Marokko, das sich trotz einer französischen 10:0-Führung tapfer wehrt, verdient mit 13:7.


Die Titelhalter von 2017 machen es schon wieder.

Nelly Peyre holt sich in Quillan erneut den französischen Titel im Petanque-Einzelwettbewerb. Im Endspiel besiegt sie diesmal Valerie Labrousse mit 13:11, muß sich aber ordentlich anstrengen. Ins Grübeln werden wohl die Verantwortlichen im Verband wegen der Nominierung für die Einzel-EM der Damen im Herbst kommen, denn die bereits nominierte Celine Lebosse schied bereits in der Runde der 64 gegen Christine Saunier aus.
Beim souveränen 13:4-Sieg von Henri Lacroix und Dylan Rocher über Stéphane Robineau und Benji Renaud wurde französische Boulegeschichte geschrieben. Noch nie gelang es vorher einem Spieler, in einem Jahr alle drei Männertitel zu gewinnen. Henri Lacroix ist nun Champion de France im Triplette, Doppel und Einzel 2018. Daß es zudem der dritte 2:2-Titel in Folge war macht die Leistung um so größer. "Le roi et le prince" scheinen für die WM gerüstet. https://www.championnats-ffpjp.com/


Die Generalprobe für die Equipe de France für die Weltmeisterschaft nächste Woche in Desbiens geht in die Hose. Im 2. Halbfinale des FinalFour der Masters de Petanque in Istres am Dienstagnachmittag ist die Equipe von Ludovice Montoro einfach zu stark. Auch ein Wechsel Suchaud für Quintais zur 7. Aufnahme beflügelt die Equipe tricolore nur kurz. Drei Luftlöcher von Lacroix und Suchaud verhelfen Montoro/Durk/Hatchadourian bei Stand von 10:9 zu drei Punkten.Endergebnis 13:9.

Im 1. Halbfinale verpasst die Equipe Madagaskars den Ambitionen Christophe Sarrios endlich einmal die Masters zu gewinnen, ein schmerzhaftes 13:3-Ende. Da können auch seine Mitstreiter, die Vorjahressieger Christan Fazzino und Christian Andriantseheno nichts daran ändern.

Fürs Finale wechselt die Equipe Montoro den Marseillaise- und Bastiasieger Jean-Michel Puccinelli ein. Die Madegassen Mandiby/Randriamanantane/Razanadrakoto spielen unverändert, sie sind nur zu dritt. In der ersten Etappe konnten sie wegen Visaschwierigkeiten sogar nur zu zweit antreten. In der 6. Aufnahme des Endspiels machen die Afrikaner beim Stand vom 1:4 vier Punkte, ihre letzten in diesem Finale sind und stellen auf 5:4. Der Rest des Endspiels gehört Ludovic Montoro, Maison Durk, Jean-Michel Puccinelli und Michel Hatchadourian, den Masters de Petanque 2018. Endergebnis 13:5.

Für die Equipe de France stehen am kommenden Wochenende in getrennten Teams erst noch die 2:2-Meisterschaften Seniors in Quillan auf dem Programm, bevor es in den Flieger zur WM nach Quebec geht. Optimale Vorbereitung kann anders aussehen. Das Nationalteam Madagaskars startet in völlig anderer Besetzung in Desbiens. http://www.boulistenaute.com/


Französische Meisterschaften 3:3 Seniors in Straßburg. Frühes Favoritensterben, schon in den Poules erwischt es beispielsweise den Mixed-Meister Stephane Dath und auch Patrick Hervo/Hatchadourian sowie Bruno Le Boursicaud. Die Runde der letzten 128 übersteht Marco Foyot, Vizemeister des Vorjahres nicht, ist aber in bester Gesellschaft. Montoro/Puccinelli, Samson Mandimby und die ganz hoch gewetteten Molinas/Savin/Malbec sagen ebenso überraschend Adieu. Die Runde der letzten 64 bedeutet das Ende u.a. für Da Cunha/Cortes/Lagarde und Kevin Philipson. Im 16tel-Finale schickt Philipp Quintais seinen Nationalmannschafts-Spezl Fifi Suchaud mit 13:7 heim und steigt in die nächste Runde auf. Auch Top-Favorit Henri Lacroix schafft den Sprung ins Achtelfinale. Im Viertelfinale treffen die Giganten Lacroix und Quintais aufeinander und Lacroix gewinnt 13:7. Die HF-Paarungen: Lacroix/Rocher/Robineau gegen Darodes/Sevilla/Feltain R. 13:1 und Thomas/Carlier/Baldassare gegen Lebrun/Demestre/Schaenotz 13:6. Im Finale lassen sich die Vorjahresmeister auch von den Außenseitern Thomas/Carlier/Baldassare nicht  stoppen und holen sich nach 2017 den 3:3-Titel erneut.  https://www.championnats-ffpjp.com/RsltCDF/2018/TS/Page_Rslt_FFPJP_CDF_TS_2018.html


Nach den drei Samstagrunden der Petanque-Bundesliga in Malsch, sind die Boule Freunde Malsch vorzeitig Meister der Petanque Bundesliga 2018. Mit drei 3:2-Siegen gegen Bad Godesberg, Niedersalbach und München bleiben die Kraichgauer weiter ungeschlagen und liegen uneinholbar in der Tabelle vorn. Die BF sind Zweiter der BuLi-Aufstiegsrunde 2013 und holen sich im ersten Jahr gleich den zweiten Platz, ebenso wie im vergangenen Jahr. Tabellenzweiter Düsseldorf vergeigte mit einer 2:3-Schlappe in Runde 9, ausgerechnet gegen Schlußlicht Berlin, alle Chancen auf den Titel. München verliert zweimal, kann sich aber knapp gegen Lübeck behaupten und muß als Tabellensechster ebenso wie alle nachfolgenden Mannschaften noch um den Klassenerhalt bangen. 2. Tag: Meister Malsch bekleckert sich die blütenweiße Siegerweste durch eine 1:4-Niederlage gegen Osterholz, distanziert aber trotzdem am Ende den Zweiten Düsseldorf und den Dritten Osterholz deutlich. München bekleckert sich nicht mit Ruhm. Ein glücklicher Sieg gegen Lübeck ist die karge Ausbeute des Wochenendes, Platz 9. Als Absteiger stehen schon vor der letzten Spielrunde die Aufsteiger des Vorjahres fest. Wittlich, Lübeck und Berlin, können sich nicht in der höchsten Spielklasse halten. http://deutscher-petanque-verband.de/bundesliga/dpb_2018/


7. und letzte Etappe der Masters de Petanque in Nevers. Die Viertelfinalbegegnungen bringen noch keine endgültige Entscheidung über die Ticketvergabe für Istres. Montoro vs. Sarrio 13:12, Madagaskar vs. E. locale 13:3, Team Robineau vs Team International 13:4, Equipe de France vs. E. Loy 13:4. Barrage der VF-Verlierer: Loy vs. Locale 13:1, Sarrio vs. International 13:11. 1. Semifinale: France vs. Madagaskar 13:4, 2. Semifinale: Montoro vs. Robineau 1:13. Damit ist klar, Frankreich und Team Montoro sind in Istres dabei.

Robineau muß nun auch das Finale gegen Team France gewinnen um sich zu qualifizieren. Bei einer Niederlage wäre Madagaskar weiter. Im Finale lässt Frankreich mit Lacroix, Rocher und Suchaud dem Team Stéphane Robineau, Antoine Cano und Kévin Malbec beim 13:6 nicht wirklich eine Chance und beendet alle Hoffnungen abrupt. 30 Punkte in der Endabrechnung sind zu wenig, Madagaskar bleibt mit 31 Punkten auf dem rettenden Platz 4. Am kommenden Wochenende steht übrigens der Verlierer Robineau mit den Siegern Lacroix und Rocher wieder in einer Mannschaft bei den französischen 3:3-Meisterschaften. Hoffentlich hat die Harmonie nicht gelitten.

Tabelle Endstand: Sarrio 41P(Q), France 37P(Q), Montoro 32P(Q), Madagaskar 31P(Q), Robineau 30P(ex), Loy 26P(ex), Team Intern. 16P(ex). Damit kommt es zu folgenden Halbfinales in Istres: Team Sarrio gegen Madagaskar und Team Frankreich gegen Team Montoro. https://mastersdepetanque.fr/resultats-classement/


Das DPV-Trio für die WM in Desbiens, Sascha Löh, Robin Stentenbach und Moritz Rosik kommt beim International Pierrot Lamperti in Bastia nicht über die Runde der 128 hinaus und scheidet gegen die Equipe Yann Gazzo, Jean Rodriguez, Jean Brancaleoni aus. Ihren Poule überstehen die drei WM-Teilnehmer noch ungeschlagen. Von den Favoriten erreichen Puccinelli, Montoro, Hervo sowie Pietri, Cano, Bauer das Viertelfinale. Für die ungewohnte Kombination Rocher, Molinas und Canava ist im Achtelfinale Schluß. Im Sechzehntel scheiden die monegassischen WM-Teilnehmer um Eric Motte wie auch Khaled Lakhals Truppe aus. Bruno Le Boursicaud, Stephane Robineau und Damien Hureau machen bereits im 1/32stel-Finale Feierabend.

Halbfinale Team Millo (MC) gegen Team Puccinelli (F) 11:13 und Team Olmos (MC) gegen Team Cano (F) 13:10. Im HF-Ländervergleich Monaco gegen Frankreich steht es 1:1. Das Finale dominieren Jean Michel Puccinelli, Ludovic Montoro und Patrick Hervo. Mit 13:4 gegen die Monegassen J.-D. Fieschi, Denis Olmos und Jean Pierre Le Lons holen sie sich den Coupe Pierrot Lamperti. http://www.bucciata.com/Page_Rslt_Lamperti_2018.html

PS: In ihren Beiträgen auf der DPV-Website und F...... schreiben die DPV-Verantwortlichen, daß das Turnier in Bastia ein reines KO-Turnier sei und fallen aus allen Wolken, als ihre Jungs doch im Poule ran müssen. Liebe DPVer, schaut öfter mal auf unsere Homepage, da werdet Ihr informiert und unterhalten. Da konntet Ihr bereits am 20. August lesen, daß beim Pierrot Lamperti Poule gespielt wird.


Mit viel Gedöns auf der Bühne wird der FIPJP Confederations Cup 2018 für Damen vom 25. bis 26. August in Taiwan eröffnet. Eine geschlossene Gesellschaft, Funktionäre und Ehrengäste sind in der Überzahl. Das Ambiente erinnert an Autobahnbrücke und Parkhaus-Untergeschoß. Zuschauer? Fehlanzeige. Das Turnier dauert von 25. bis 26. August. Gerade mal 4 Nationen aus zwei Föderationen machen mit: Frankreich, Singapur, Thailand, Taipei. Modus: 3:3, 2 x 2:2, Round Robin. Nach dem Spiel gibt es noch ein Shootout Team gegen Team. Ein Blick auf die Website der FIPJP lässt den Besucher im Unklaren über Sinn oder Unsinn der Veranstaltung. Am Ende steht Thailand ganz oben auf dem Podest, Frankreich auf Platz 2, Taipei wird Dritter. Die Siegerehrung: https://www.youtube.com/watch?v=BNx5Q_m6or4


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  • Interview mit Jannik Schaake. Der DPV lobt in einem Homepage-Beitrag dessen Engagement bei https://petanque-aktuell.de/ und sagt großzügig „heißen Info-Draht“ zu.

     
  • Première des Dames. Vom 24. bis 28. März finden erstmals Afrikanische Pétanque-Meisterschaften im 3:3 der Damen statt. Gastgeber ist der tunesische Verband FTBP in Tunis.

     
  • Sieger beim ersten Burgthanner Hallenturnier 2019 am 19. Januar sind Novina/Dudaric/Nikolac (Röthenbach) vor Siebentritt/Mari/Hartmann (Mechenhard). Beide Teams bleiben als einzige ohne Niederlage. Gespielt wurden 4 Runden frei gelost.

     
  • DPV-Vizepräsident Schiedsrichterwesen Holger Franke hat die Schiedsrichter-Einsatzliste für die DPV-Veranstaltungen im Jahr 2019 veröffentlicht.

     
  • Der Worldgames Athlete-of-the-year-Contest 2018 geht ohne die kambodschanische Petanque-Weltmeisterin Ke Leng bis 31. Januar weiter. Mit knapp unter 4.000 Stimmen verpasste die Boulerin die Endrunde der besten 10 relativ deutlich. Aktuell in Führung die russischen Gymnasten Marina Tschernova und Georgi Pataraia mit über 32.000 Stimmen.

     
  • Der Bayerische PV feiert einen 2. Platz von Matthias Ress, Raju Rohde und Victor Bockelmann beim NRW-Kaderturnier TOP72 in Düsseldorf am vergangenen Wochenende leider nur im geschlossenen Kreis seiner facebook-Lieben. Den Rest der Bayernbouler geht es wohl nix an.

     
  • 26. und 27. Januar, Saisonbeginn bei unserer rot-weiß-roten Nachbarschaft. Offene Hallenmeisterschaft Lassee 3:3

     
  • Verboten. Die Welt Doping Agentur WADA stellt die Liste der verbotenen Substanzen und Methoden innerhalb und außerhalb von Sportwettkämpfen zum herunterladen bereit. Die Liste ist auch auf Deutsch erhältlich und gilt ab 1.1.2019

     
  • Auf dem 74. Kongress der FFPJP, vom 11./12. Januar in Troyes/Aube, ist der bisherige Vizepräsident Joseph Cantarelli, der seit dem Tod von Präsident Michel Desbois das Amt kommisarisch geleitet hat, zum neuen Präsidenten des französischen Verbandes FFPJP gewählt worden. Der Interessent findet hier, neben der Tagesordnung, auch eine Vielzahl von Präsentationen und  Veröffentlichungen der unterschiedlichen Ausschüsse und Kommisionen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten.

     
  • Samstag, 9. Februar 2019, Hallenturnier Burgthann, 3:3 formée, 4 Runden frei gelost, lizenzfrei, 9 € pro Person.

     
  • 2e International de Sète vom 2. bis 3. März 2019 in Sète (Circuit PPF Mäner 3:3 / Frauen 2:2)

     
  • 2. und 3. März 2019, 1. DPV-Länderpokal 55+/65+ Boulesporthalle Gersweiler/Saarland (Männer / Frauen 9:9)

     
  • Finale der Kleinen Regensburger Hallenliga am 26.01.2019 mit den Vorrundendominatoren SV Wetzelsberg, FC Tegernheim, SG elf München und BCR Regensburg. http://www.ratisbonne.de/

     
  • Der BPV sucht noch Vereine und Spielgemeinschaften für Veranstaltungen der Saison 2019. Sportreferent Matthias Ress bittet um Bewerbungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Einzelheiten im Beitrag auf der Homepage des BPV

     
  • Boulen im Zelt. Eine wetterflüchtige Gruppe des PC Ingolstadt trifft sich in der kalten Jahreszeit regelmäßig in Irgertsheim im Bierzelt der Gaststätte „zum Manne“, das winters gastronomisch nicht genutzt wird. Die Verhältnisse entsprechen zwar nicht unbedingt internationalen Anforderungen und der Luftraum ist arg limitiert, aber wenn es regnet oder schneit bietet das Zelt, diagonal bespielt, einen recht kommoden Aufenthalt für Kurzstreckenboule.

     
  • Die Deutsche Petanque-Bundesliga startet am 13. April zweigeteilt. Der Süden trifft sich zum 1. Spieltag beim BC Rastatt, der Spielort für die Nordlichter steht noch nicht fest.

     
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Spiel und Training beim PC Neuburg in der Winterzeit:

Jeweils am Samstag ab 14 Uhr auf dem Karlsplatz. Gäste sind immer herzlich willkommen!

Wenn es regnet oder schneit, spielen wir im Zelt "Beim Manne" in Irgertsheim


Ordentliche Mitgliederversammlung PCN am Freitag, 15. Februar 2019 im BSV-Vereinsheim, Grünauer Straße 120, Beginn 19 Uhr.


Der PCN wird unterstützt von:

Integra Soziale Dienste


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