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Die Auslosung der ersten Runde im BPV-Pokal wartet heuer mit einer Novität auf und erfolgt erstmals vor Zuschauern. Während einer Zoomsitzung am Samstag 15. Mai um 15 Uhr können alle Interessierten die Ziehung „live“ verfolgen. Die UEFA-Championsleague lässt grüßen.

In der Gruppe Nord-West mit 16 Teams kann bereits eine komplette reguläre KO-Runde gelost werden, in den übrigen drei Gruppen haben wegen der geringeren Teilnehmerzahl in Runde 1 einige Teams noch spielfrei. In Gruppe Süd-Ost (mit dem PC Neuburg) und Südwest dürfen dabei jeweils 2 Mannschaften zuschauen, dabei kann durchaus das Freilos auf zwei Teams eines Vereins fallen. In Gruppe Nord-Ost hat 1 Team Freilos. Das gewählte Losprozedere für die folgenden ersten Begegnungen soll aber ein Zusammentreffen von zwei Teams eines Vereins/SG in Runde 1 vermeiden.

Eine erfreuliche weitere Neuerung, der Spielmodus wurde im Gegensatz zur bisherigen Praxis abgeändert. In Runde eins einer Pokalbegegnung finden neuerdings drei Einzel (je 2 Pkt.) und ein Triplett (5 Pkt.) gleichzeitig statt. In Runde 2 laufen wie gehabt 3 Doubletten (je 3 Pkt.) gleichzeitig und in Runde 3, falls nötig, wieder drei Einzel (je 2 Pkt.) und ein Triplett (5 Pkt.). Damit wird sichergestellt, dass pro Pokalbegegnung nun zwingend ein Triplett gespielt werden muss um die für den Sieg notwendigen 16 Punkte zu erreichen.

Die zuletzt praktizierte Regel sah in Runde eins bereits ALLE Einzel gleichzeitig vor, gefolgt von der Runde mit den 3 Doppeln. Damit konnte eine Mannschaft eine Pokalbegegnung mit sechs gewonnenen Einzeln und zwei siegreichen Doppeln vorzeitig für sich entscheiden, ohne ein einziges Triplett gespielt zu haben.

Der geänderte Modus schafft zwar die mit 12 Punkten grundsätzliche Überbewertung der Einzelspiele immer noch nicht ab, gibt aber der Königsdisziplin Triplett zumindest teilweise wieder ihr Recht.

Siehe dazu PCN-Beitrag

Ab wann nun tatsächlich gespielt werden kann, wird der Gesetzgeber entscheiden, auch das ist eine Neuerung im BPV-Pokal.


Team wild Card

 

Mit Team Wild-Card sind nun die sieben ständigen Teams der Masters de Petanque 2021 komplett. An jedem Etappenort vervollständigt eine regionale Meistermannschaft das Feld auf 8 Viertelfinalisten.

Bei der Besetzung von Team 7 haben die Veranstalter gewiss nicht daneben gegriffen. Ludovic Montoro als capitaine, Bruno Le Boursicaud, Kevin Malbec und Christophe Sarrio wissen alle haargenau, wie sich Finalsiege beim Masters anfühlen. Auf zusammen 9 MdP-Titel kommt die Wild-Card-Truppe. Montoro könnte sogar nach seinen Triumphen 2018 und 2019 einen nie da gewesenen Dreifacherfolg in Reihe schaffen.

Übrigens: Hätte Philippe Suchauds Equipe 2014 im HF gegen Team Madagaskar und 2017 im Finale gegen Fazzino/Rizzi/Weibel/Andriantseheno nicht gepatzt wäre für den Fleischermeister zwischen 2012 und 2017 möglicherweise ein unglaubliches Sixtuple drin gewesen und Montoro müsste noch sehr lange für den Eintrag in die Petanque-Geschichtsbücher ackern.

Team Wild-Card:

Ludovic Montoro (40), Pointier, Club Frejus Intern. Petanque (2020), 1 x CdF, 2 x MdP
Bruno Le Boursicaud, (43), Tireur/Milieu, Petanque Romanaise (2020), 7 x WM, 4 x MdP, 4 x CdF
Kevin Malbec (32), Milieu, Club ASP Vaulx (2020), 2 x EM, 2 x CdF, 2 x MdP
Christophe Sarrio (36), Tireur, Petanque Bron Terraillon (2020), 4 x CdF, 1 x MdP

Die geplanten MdP-Termine:

Etappe 1  - 30. Juni und 1. Juli - SAINT-TROPEZ (83)
Etappe 2  -  21. und 22. Juli - MONTLUÇON (03)
Etappe 3  -  28. und 29. Juli - THAON-LES-VOSGES (88)
Etappe 4  -  11. und 12. August - SIX-FOURS-LES-PLAGES (83)
Etappe 5  -  18. und 19. August - TRÉVOUX (01)
Etappe 6  -  24., 25. und 26. August - NEVERS (58) - Youth Masters Final
Etappe 7  -  31. August und 1. September - ROMANS-SUR-ISÈRE (26)

Final Four  - 8. und 9. September - In ?
 

Mit der sogenannten „unsere-Cowboys“-Challenge hat der DPV einen Wettbewerb veranstaltet, der den natürlichen Bedürfnissen seiner jüngsten Verbandsangehörigen nach sportlicher Bewegung weitaus mehr entgegen kommt als die üblichen bewegungsarmen Petanque-Standarddisziplinen.

Tireur*Innen in den Altersklassen U14, U18 und U23 sollten so schnell wie möglich auf fünf/sechs Meter Entfernung 30x zielgenau schiessen, die Schusskugeln selbst wieder einsammeln und die Zielkugeln auch selbst wieder auflegen. Pro Fehlschuss gab es 15 Sekunden Zeitstrafe. Das ganze war der Pandemie geschuldet als Ländervergleich-Fernwettkampf organisiert.

Bester „Athlet“ bei den Espoirs war Ben Weiland vom LV Hessen. Bei den Juniors gewann Justin Neu (LV Saar), und bei den „Kadetten“ setzte sich Mathis Schulz vom LV NRW durch. Dem LV Bayern gelang eine Final- und eine Halbfinalteilnahme. Von den 10 deutschen Landesverbänden gingen nur BaWü und Hessen in den drei Altersklassen an den Start, Bayern, Saar und NRW machten in zwei AK mit, Berlin in einer.

Vielleicht ist mehr Bewegung im Spiel genau das Rezept um langfristig auch in den Petanque-Mitgliederstatistiken etwas zu bewegen. Andernfalls bleiben Sportboule, Raffa oder Volo die besseren Empfehlungen für bewegungswillige junge Leute.

PS: „unsere Cowboys-Challenge? Mädels waren wohl keine dabei?
Quelle DPV

 


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 Ginge es nach den jüngsten internationalen Meriten, wäre der Favorit für die diesjährige Masters de Petanque-Kampagne schnell gefunden.

Italien stellt die amtierenden Europameister im Triplet, im Einzel und im Präzisionsschiessen und Italien dominierte die Männerwettbewerbe bei der letzten Trophee l’Equipe für Nationalteams gegen namhafte Konkurrenz nach Belieben. Dazu kommt noch eine aktueller Vizeweltmeistertitel im Doppel.

Wenn es nur so einfach ware. Juli 2019, 3. Etappe der MdP in Agen, Suchaud, Rocher und Lucien zerlegen die späteren Europameister Rizzi, Biancotto und Cocciolo im Finale in drei Aufnahmen zu Null.

Die Squadra verpasste 2019 nach gutem Start das Final Four 2019. Rizzi konnte zwar die MdP schon gewinnen, aber nicht mit seiner azurblauen Nationalmannschaft.

Diego Rizzi, Andrea Chiapello, Alessio Cocciolo und Florian Cometto wagen 2021 einen neuen Start ins "Blaue".


MdP team 4

 

Dass die gut eingespielte und bissige Equipe Mickael Bonetto, Jeremy Fernandez und David Riviera für die Masters nominiert wurde, leuchtet ein.

 In Marc Hascoets franz. Rangliste CUP liegen Riviera und Bonetto auf den Plätzen drei und vier, Fernandez rangiert an acht und in der letzten voll durchgespielten Saison 2019 wurde das Trio franz. Vizemeister 3:3.

Die Drei dürfte es nicht erzürnen, dass Ihnen die MdP-Veranstalter als nominellen Teamcapitaine den alten Fahrensmann Christian Fazzino vor die Nase gesetzt hat. Auch wenn es der vierfache Weltmeister und vierfache MdP-Sieger nach seinem Wechsel von Lyon nach Bron etwas langsamer angehen lässt und eher die Rolle des Grüßonkels für Bron-Mannschaftssponsor Terraillon übernommen hat, spielen kann er immer noch.

Die gesamte MdP-Konkurrenz wird dieses Jahr alles andere als eingespielt sein, vielleicht fällt damit die große Erfahrung des „Spielers des Jahrhunderts“ um so stärker ins Gewicht.

Masters de Petanque 2021, Team Nr. 4:

Christian Fazzino, 64 Jahre, Pointeur/Millieu, CP Bron Terraillon, 4-facher Weltmeister, 4-facher Sieger MdP, 11-facher franz. Meister • Mickael Bonetto, 26 Jahre, Club L’Elysee Salon, Tireur, Franz. Vizemeister 3:3 • Jeremy Fernandez, 26 Jahre, Boule de L’Elysee Salon, Milieu/Tireur, Franz. Vizemeister 3:3 • David Riviera, 44 Jahre, Boule de L’Elysee Salon, Pointeur, Franz. Vizemeister 3:3


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Masters de Petanque 2021 • Maison Durk ist in der Bouleszene bekannt durch Schussgewalt und Treffsicherheit. Sein Team für die diesjährige Ausgabe der Masters de Petanque spiegelt seine Neigungen und Fähigkeiten voll wider. 

 

Masters de Petanque 2021 • Maison Durk ist in der Bouleszene bekannt durch Schussgewalt und Treffsicherheit. Sein Team für die diesjährige Ausgabe der Masters de Petanque spiegelt seine Neigungen und Fähigkeiten voll wider.

Als "Capitaine" der Truppe, bringt er mit Jean Feltain, Michel Hatchadourian und Jean-Michel Puccinelli weitere Tir-Experten von Rang, um sich den Weg zum Masterstitel 2021 frei zu schiessen.

MdP-Team 3:

Maison Durk, 34 Jahre, Petanque Montpezataise, Tireur, 2 x franz. Meister, 2 x MdP. Jean Feltain, 31 Jahre, Petanque de Loubeyrat, Tireur/Milieu, 2 x franz. Meister (2020 zwei Turniertietel) Michel Hatchadourian, 32 Jahre, C.A.S.E Nizza, Tireur, 2 x franz. Meister (2020 Finale PPF Individuel) Jean-Michel Puccinelli, 43 Jahre, Petanque Arlancoise, Tireur, 2 x Sieger MdP


Lacroix team

Gewöhnungsbedürftige "composition" .Foto: quarterback

 

Mit einem ungewohnten Team meldet sich Henri Lacroix nach Absenz 2019 für die diesjährige Ausgabe der Masters de Petanque zurück. (MdP 2020 fiel wegen der Pandemie aus) Der 45-jährige Varois, 12-facher Weltmeister und von vielen als der beste Spieler der Welt bezeichnet, tritt an mit

 

Mit einem ungewohnten Team meldet sich Henri Lacroix nach Absenz 2019 für die diesjährige Ausgabe der Masters de Petanque zurück. (MdP 2020 fiel wegen der Pandemie aus) Der 45-jährige Varois, 12-facher Weltmeister und von vielen als der beste Spieler der Welt bezeichnet, tritt an mit

Kevin Philipson (Tireur, 33 Jahre, Club Imperial Petanque, 3 Turniersiege in 2019),
David Doerr (Tireur, 22 Jahre, Club Petanque Pasteur, 3 Finales in 2019 und Vizemeister 1:1) sowie Jean-Claude Jouffre (Leger, 60 Jahre alt, Club PE Andrezieux, 3 Siege 2019).

Gewiss keine schlechte Mannschaft, aber nicht zu vergleichen mit der Qualität mit der sich Lacroix gewöhnlich umgibt. Bemerkenswert die Feststellung des Meister, dass sich "in seinem Team nur Freunde befinden", die fitter denn je mit ihm um den MdP-Titel kämpfen werden. Zusammen bringen es die „Freunde“ auf 21 französische Meistertitel, 15 davon gehen auf Lacroix' Konto.


Wolfgang Hofmann, der Verbandsbeauftragte für die südbayerischen Ligen unterhalb der Landesliga Süd hat das Meldefenster geschlossen und die Aufteilung und Besetzung der Ligen veröffentlicht.

Wolfgang Hofmann, der Verbandsbeauftragte für die südbayerischen Ligen unterhalb der Landesliga Süd hat das Meldefenster geschlossen und die Aufteilung und Besetzung der Ligen veröffentlicht.

Dem PC Neuburg (2) wurden in Gruppe B der zweigeteilten Bezirksoberliga Südbayern die Teams Kochel 1 (4), PC Weilheim 2 (6) und BO Landsberg 2 (Aufst. BZL) zugelost. Gruppe A bilden LL Absteiger PC Ingolstadt 2, sowie BC Germering 1 (3), Vaterstetten 1 (5) und BSSV Kaufbeuren 1 (7). In Klammern die Platzierungen in der letzten regulären Ligasaison 2019.

Die Vorrunde in den Gruppen wird mit Hin- und Rückspielen ausgetragen. Die an eins und zwei platzierten Teams aus beiden Gruppen bestreiten zum Abschluss eine einfache Round Robin um Aufstieg und Meisterschaft.

Die dritt- und viertplatzierten Equipen aus beiden Gruppen ermitteln nach dem gleichen Muster den Absteiger.

Spielmodus für alle Begegnungen: Rd.1 2x3, Runde 2 3X2. Die teilnehmenden Teams können mit maximal 8 und mindestens 6 Spieler*Innen besetzt sein.

Damit treffen sich pro Spieltag nur noch maximal 32 Spieler*Innen. Die Zahl der erforderlichen Spiele erhöht sich aber von 7 auf 9.

Alle weiteren Informationen zum geplanten Ligabetrieb im „Südbayernbrief“ des Ligabeauftragten.

Termine und Spielorte stehen noch nicht fest.


Alternative Regelinterpretation auf höchster Bühne. Werbevideo für die Worldgames 2022. Foto: Screenshot Montage

Caroline hebt das Bein

 

Die IWGA, Vereinigung der Sportverbände bei den World Games hat im Vorfeld der nächsten World Games 2022 in Birmingham / USA für ihre Sportarten kurze Imagefilme, Beginner's guide genannt, produziert und auf Youtube publiziert.

Im Werbevideo Boulesport verbastelten die WG-Filmemacher Videosequenzen von Breslauer World-Games-Wettkämpfen. In Aktion u.a. die französische Goldmedaillen-Gewinnerin Caroline Bourriaud in der Disziplin Tir de précision der Damen. Beim Stand vom 30:22 für ihre thailändische Gegnerin N. Fueangsanit präsentiert die Kamera die Welt- und Europameisterin während ihres Wurfs aus 8 Metern auf Kugelbild 3, bei einem eleganten "Ausfallschritt" noch bevor die Wurfkugel Ziel und Boden berührt. Schiedsrichter Roland Armand ein respektierter Fachmann und Landsmann(!) der Wettkämpferin, schaut dezent weg und spendiert für den klaren Regelverstoss ungerührt 5 Punkte.

World Games werden landläufig als Olympische Spiele der Randsportarten bezeichnet. Das Abschneiden bei diesen Wettbewerben gilt in Deutschland immerhin als ultimative Messlatte für die Vergabe von viel Geld aus der Steuerkasse. Der Boulefreund darf zu Recht Spitzenperformance, Spitzensportler und Spitzensport erwarten.

Das Werbevideo vermittelt uns etwas völlig anderes.


 


Der DPV will die Bundesliga umkrempeln. Der neue DPV-Plan sieht eine regional geteilte Vorrunde mit jeweils 6 Teams, jeder gegen jeden, an zwei Austragungsorten vor. (5 Begegnungen pro Team)

 

Die drei bestplatzierten Teams jeder Vorrundengruppe steigen in eine gemeinsame Meisterrunde auf, die an einem zweiten Spielwochenende an einem zentral gelegenen Austragungsort in Deutschland ausgetragen werden soll.

Dabei nehmen die beteiligten Teams die Ergebnisse untereinander aus den Vorrunden in die Meisterrunde mit und duellieren sich nur noch mit den drei Teams der jeweils anderen Gruppe ( ergibt 3 Matches pro Team).

Die nun 4 punktbesten Mannschaften nach diesen drei Spielrunden matchen sich in je einem HF (1 gegen 4 und 2 gegen 3) und in einem großen sowie einem kleinen Finale um Titel und Plätze. Die Teams auf Rang 5 und 6 spielen ein Match um Rang 5. (2 oder 1 Begegnung(en pro Team) Das Prozedere kennt der Sportsfreund beispielsweise von der Handball-WM.

Der Abstieg wird in einem analogen Modus entschieden. Die drei Letztplatzierten einer Vorrundengruppe spielen in einer Abstiegshauptrunde gegen die jeweils letztplatzierten Vereine der zweiten Vorrundengruppe. Die zwei Bestplatzierten der Tabelle sind gerettet und spielen Gesamtplatz 7 aus. Die Plätze 3 bis 6 ermitteln in zwei KO-Runden die drei Absteiger.

Das Konzept sorgt für Spannung bis zur letzten Begegnung, spart einen Doppelspieltag und zwei Ausrichter samt Reisen und ein oder zwei Matches pro Team ein, führt aber die in der Vorrunde säuberlich getrennten Teams am Finalwochenende alle an einem Ort zusammen. Coronagerechter wäre derzeit auch eine räumliche Trennung von Meister- und Abstiegsrunde.

2019 absolvierten die Teams noch jewils 11 Spiele an 3 Dppelspieltagen an 5 Veranstaltungsorten.

Quelle DPV


 


09./10.10. Marseille, Coupe de France des Clubs de pétanque, Finalrunde der Besten Acht • Wie nicht anders erwartet, gewinnt die zusammengekaufte Startruppe von Frejus International Petanque mit fast schon obszöner Überlegenheit das Finalturnier des CdFdC 2019/2020.

 

Die hauptsächlich aus den Trümmern des zerschlagenen Exmeisters ABC Draguignan entstandene Siegermannschaft holt sich den Titel in diesem traditionellen Wettbewerb ohne im Turnierverlauf ein einziges Triplette gespielt zu haben. Der derzeit praktizierte Modus 6xTête-à-tête à 2 Pkt., 3x Doublette à 3 Pkt. und 2xTriplette à 5 Punkte macht dies möglich, indem er die Einzelspielrunde maßlos überbewertet und die einstige Königsdisziplin des Petanquesports, das Triplette, zum lästigen Anhängsel und Lückenbüsser degradiert.

Es klingt unglaublich, aber bei den 7 Finalbegegnungen in Marseille spielten die acht beteiligten Equipen von 14 theoretisch möglichen Triplettes gerade einmal lächerliche 4, weil die Entscheidungen nach Einzeln und Doppeln vorzeitig gefallen waren. Wer immer diesen Modus erfunden hat, erweist damit dem Petanquesport einen echten Bärendienst. Mittlerweile äfft man auch hierzulande das Spielschema kritiklos nach, zu befürchten ist, dass sich dieser Pokalunfug international zu Lasten des Triplettes langfristig durchsetzt.

Wie prägend die Dreierequipe für unseren Sport ist, erkennt der Boulefreund an der Weltmeisterschaft der Männer, die bis 2014 ausschließlich nur im Triplette ausgespielt wurde. Das Tête-à-tête kam erst 2015 dazu, die verschiedenen Doublette-Varianten gar erst 2017. Ohne Zweifel hat die Drei im Petanque eine ähnlich fundamentale Bedeutung wie die Elf im Fußball. Nichts gegen das Einzel generell, aber ein Mannschaftswettbewerb ohne zwingend zu spielende Triplette-Matches erscheint fast schon als Verrat am Wesen des Petanquesports.

Verfasser Roland Netter


 


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Boule & Bike anstrengend? Nö, nö, wir geniessen nur die schöne Aussicht. Foto: BC Würzburg

 

SA 25. Juli 2020, Würzburg • Corona macht erfinderisch. Der BC Würzburg bewies das mit seiner innovativen Boule & Bike-Rallye, die von den Protagonist*innen neben den üblichen boulespezifischen Fähigkeiten auch eine Menge athletischer Ausdauer und Orientierungsvermögen einforderte.

 

Nachfolgend ein kurzer Bericht von Volker Schmidt, dem Vorstand der Würzburger Bouler über einen außergewöhnlichen Bouletag.

13 Doublettes auf 12 Bouleplätzen und 800 km Tagesleistung...

Es war ein Experiment und keiner wußte vorab, ob die Spielidee ankommen wird. Es sollte eine kombinierte Fahrrad-Boule-Rallye werden. Nicht beschränkt auf die Stadt Würzburg, sondern auch in den umliegenden Gemeinden Würzburgs. Hatte doch unsere Recherche ergeben, dass es mittlerweile 25 Boulebahnen bzw. Bouleplätze in und um Würzburg gibt.

13 Doublettes meldeten sich an. Spieler*innen aus Tauberbischofsheim, Wächtersbach (Hessen), Niedernberg, Schweinfurt und Würzburg waren dabei. Jedes Team bekam eine der vorab entworfenen Routen zugelost. Insgesamt hatte jedes Team 4 Partien auf vier unterschiedlichen Plätzen zu spielen. Selbst für die etablierten Spieler*innen waren die unterschiedlichen Terrains eine Herausforderung.

Am Ende des Tages kamen fast alle wieder wohlbehalten auf dem Würzburger Platz im Husarenwäldchen an. Ein Spieler hatte seine konditionellen Fähigkeiten wohl überschätzt und mußte mit seinem Fahrrad vom organisierten Begleitbus von unterwegs abgeholt werden. Die letzte Partie konnte er aber schon wieder spielen....

Nach den Finalspielen standen die siegreichen Teams fest:

  1. Florian Hock und Alexander Stadtmüller (BC Würzburg)
  2. Petra und Gerhard Groß (SV Schnackenwerth)
  3. Hellmuth Platz und Kalle Wied (Schweinfurter Kugelleger)
  4. Oliver Glockmann und Michèl Amrhein (BC Würzburg)

Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung vom gestrigen 26. Mai. 2020
 
Ab dem 8. Juni 2020 erfolgen weitere Erleichterungen im Bereich des Sports, soweit erforderliche Abstandsregelungen und Schutz-/Hygienekonzepte eingehalten werden:

 

  • Der Betrieb von Freibädern und von Außenanlagen von Badeanstalten (inkl. Außenbereich von Schwimmbädern, Kureinrichtungen, Hotels usw.) kann wiederaufgenommen werden.
  • Die Einschränkung des Trainingsbetriebs auf den Begriff „Individualsportarten“ in der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (§ 9 Abs. 1 Satz 2 der 4. BayIfSMV vom 5. Mai 2020) entfällt ersatzlos.
  • Das Training von Rehabilitationssportgruppen und der Trainingsbetrieb für National- bis einschließlich Landeskaderathleten sogenannter nichtolympischer Sportarten wird in Sportstätten wieder erlaubt.
  • Der Outdoor-Trainingsbetrieb ist in Gruppen von bis zu 20 Personen zulässig.
  • Indoorsportstätten können den Betrieb wiederaufnehmen.
  • Der Wettkampfbetrieb für kontaktlos ausführbare Sportarten im Freien ist wieder zulässig.
  • Tanzschulen für kontaktlosen Tanz und Paartanz mit einem festen Tanzpartner  können wieder öffnen.
  • Fitnessstudios können wieder öffnen.

Nachzulesen unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php/Häufige Fragen/Welche Neuerungen Neuerungen soll es ab dem 8. Juni 2020 geben?


 

 

B Friedhofsverw MG 1920 450

Friedhof und Aussegnungshalle der Stadt Germering. Idealer Ort für Besinnung und Kontemplation und, wie uns Boulefreund Fred veranschaulicht, das geeignete Ambiente für sportliche Konzentrationsaufgaben in Abgeschiedenheit. Foto: Stadt Germering

 

Boulefreund Fred Rauch vom 1. BC Germering schrieb uns, dass ihn der bei „Petanque Aktuell“ publizierte Schiesswettbewerb über Facebook angeregt hat, sich ebenfalls an der Aufgabe zu versuchen.

Sein Ort an dem er sich der Herausforderung stellte, war der Friedhof der Stadt Germering. Das Ergebnis, 32 Punkte insgesamt. Freds Problem, er hat keine Zeugen, keine Videoaufzeichnung und wie viele andere Bouler auch, mit Facebook nix am Hut.

Der PCN möchte und kann helfen und eröffnet deshalb unter AKTUELLES ab sofort eine Ergebnisliste der Tireur*innen die sich selbst kontrollieren und setzt vorerst Fred als ersten Teilnehmer mit seinen 32 Punkten auf Platz 1. Alle schiessfreudigen Facebook-Verweiger*innen aus der Region und darüber hinaus sind eingeladen, Freds Herausforderung anzunehmen. Wir sind gespannt, vielleicht geht ja was. Die Liste, publiziert unter Aktuelles (linke Spalte) hier auf der Homepage, bleibt voraussichtlich bis Ende Juni geöffnet.

Die vier oder acht besten Schütz*innen, je nach Gesamtteilnehmerzahl beim "Schiassn dahoam", dürfen sich nach überstandener Coronaepidemie bei einem gemeinsamen Shootout messen. Auch Preise sind angedacht. Ort und Termin werden nach Gegebenheiten beschlossen.

Nachfolgend die Regeln für das selbstkontrollierte "Schiassn dahoam"

Zielkreis, 50 cm Durchmesser mit einer mittig platzierten Ziel-Boulekugel, Abwurfkreise (ebenfalls 50 cm Durchmesser) in 7, 8 und 9 Metern Entfernung (Abstand jeweis Mitte Zielkreis und Innenkante Wurfkreis). Pro Entfernung (beginnend bei 7 Metern) werden nacheinander 10 Schüsse abgegeben, also insgesamt 30 Schüsse. Ziel- und Schusskreise mit den korrekten Maßen können auf dem Boden aufgezeichnet oder sauber in den Boden eingeritzt sein. Natürlich dürfen auch starre Wurfkreise verwendet werden, sind aber speziell als Zielkreis nicht zu empfehlen. 

Und so wird gezählt.

5 Punkte: Treffer, Zielkugel verlässt den Zielkreis und Schusskugel verbleibt im Zielkreis (Carreau).

3 Punkte: Treffer, Zielkugel und Schusskugel verlassen beide den Zielkreis.

1 Punkt: Treffer, Schusskugel berührt die Zielkugel nur und die Zielkugel verbleibt im Zielkreis.

0 Punkte: Schusskugel verfehlt Zielkugel oder Schusskugel schlägt außerhalb des Zielkreises auf. Bitte beachten: Auch eine Kugel die ausserhalb des Zielkreises aufkommt und die Zielkugel trifft ist ungültig.

Eine Schuss- oder Zielkugel hat dann den Zielkreis verlassen, wenn sie mit dem vollen Durchmesser die Kreis-Aussenlinie überschritten hat. Idealerweise sind 150 Punkte möglich. Achtung: Bei der Schiessprüfung muss der/die Tireur*in die in Bayern üblichen und vorgeschriebenen Verhaltensmassregeln zum Schutz vor Ansteckung beachten.

Allez tireurs, Ergebnismeldungen mit vollständigem Namen, Verein, Gesamttrefferzahl und evtl. dem Ort des Schiessereignisses an den Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wer mag, kann sein Alter angeben. Auf Wunsch tragen wir Teilnehmer*innen auch unter Pseudonym oder mit einen Künstlernamen in die Liste ein.

Nachtrag: Selbstverständlich können Teilnehmer*innen, die sich in einem erneuten Schiessen verbessert haben, das höhere Resultat nachmelden. Ein Limit bei den Versuchen gibt es nicht!


 


56e45462ec88f08880fe2ed67b433a79abff6eecAm Freitag, den 20. März findet im Vorfeld des Nationals in Puy-en-Velay ein aussergewöhnlicher Tête-à-tête-Wettbewerb in der „Orgel-Halle“ von Espaly Saint-Marcel statt.

Absolute Petanque-Meister wie Philippe Quintais, Philippe Suchaud, Christian FazzinoBruno Le Boursicaud und andere Könner, treten bei diesem Turnier mit 4 Kugeln an. Die weitere Einladungsliste: Damien Hureau, Mickael Bonetto, Sebastien Rousseau, Julien L’Amour, Jeremy Fernandez, Vincent Demuth, Eric Dasnias, Kevin Malbec, Kevin Ghrifa, Jordan Clodic, Dominique Patruno, Ludovic Massoutier und Didier Cailloce. Dazu kommen noch 7 ortsansässige Cracks.

Absolut neu ist es nicht, dass Einzelmatches mit 4 Kugeln gespielt werden. Im vergangenen Jahr genehmigte beispielsweise der franz. Verband für das Endspiel der Odyssee der Champions in Montpellier den Gebrauch von 4 Kugeln. Bruno Le Boursicaud besiegte damals in einem spannenden Match Dylan Rocher mit 13:11.

In Espaly soll jedoch das gesamte Turnier von allen 32 Teilnehmern durchgängig mit 4 Kugeln absolviert werden. Das gab es, wie von den Veranstaltern explizit vermeldet, wohl noch nie. WebTV und boulistenaute.com sind Live dabei.

Die Ankündigung der Veranstaltung flatterte erst heute ins Haus, also scheint das Event bislang von "Corona" noch unbehelligt zu sein. Man wird sehen, ob es so bleibt.


 


SA 07.03.2020, Grand Prix de Viernheim • Der Grand Prix d’Allemagne, Deutschlands Dachmarke für lizenzfreie Jedermannturniere startet kurioserweise mit einem lizenzpflichtigen Event in die Saison. Die Veranstaltung ist gleichzeitig als DPV-Masters deklariert, dem ersten des Jahres, von insgesamt 9 deutschen DPV-Petanque-Ranglistenwettbewerben.

Das Turnier für Triplettes ausgeschrieben, bietet Lizenzinhaber*innen die erste Möglichkeit, gleichzeitig Punkte für die DPV-Rangliste, die hessische Rangliste und die offene GdA-Rangliste zu ergattern.

Der PC 1984 Viernheim richtet aus. Der DPV nutzt die Veranstaltung als Wettkampftraining für nicht näher bezeichnete Espoirs-Formationen. Der hessische Verband verkündet das Turnier als lizenzfrei.


 


Mas Coulet Parking

International de Sète. Noch sind Autos in der Überzahl am Parking Mas Coulet. Foto: icisete.fr

 

In Frankreich ist die Saison in vollem Gange. Einige Nationals, darunter 2 Qualifikationsturniere für die Master de Petanque 2021 sind bereits entschieden. Der Coupe de France des Clubs 2019/2020 hat die Sechzehntel- und Achtelfinals absolviert und erlebt in zwei Wochen mit dem "Finale der 8" in Marseille seinen Höhepunkt.

Mit dem International de Sète steigt am kommenden Wochenende auch die Turniersiere Passion Pétanque Française ins Geschäft ein, mit ihrer nun achten Saison. 512 Triplettes umfasst die Meldeliste bei den Männern. 128 Doubletten sind im Damenturnier dabei.

Der DPV hat zwei Équipen gemeldet: Sascha Koch, Marco Lonken und Vincent Probst (Startnr. 13) sowie Sascha Löh, Andre Skiba und Moritz Rosik (17).

Die PPF-Tour staffelt heuer erstmals die Punktevergabe und wertet, ähnlich wie die MdP-Serie, ihre Turniere. Das International de Sète fällt mit einem Sternchen in die untere von nun drei Kategorien. Sète-Sieger erhalten 12 Pkt., Finalisten 8 Pkt., HF’en 4 Pkt. und VF’en 2 Pkt. Achtelfinalisten gehen leer aus. Beim 2-Sterne-Supranational in Cannes, am Monatsende lautet der Punkteschlüssel dann 14/10/6/4/2 (bis AF). Die Turniere in Andrézieux-Bouthéon oder Montpellier beispielsweise gehören zur den 3-Sterne-Events, 16/12/8/6/4 Punkte gibt es hier zu erben.

Über das Niveau der Nationals streiten sich die Weisen, die CUP-Rangliste stuft Sète vor Cannes ein. Aber wahrscheinlich ist nicht nur die Besetzung, sondern auch die Höhe des Preisgeldes für PPF bei der Klassifizierung ausschlaggebend. In Sète werden 8.000 € ausgelobt, Cannes gibt mit 10.000 € mehr Geld für weniger Teilnehmer.

Eine 32 Teams umfassende Setzliste wurde sowohl für das Herren- als auch das Damenturnier bereits veröffentlicht. Cedric Jankowski von den Boulefreunden Malsch tummelt sich in der Prominenz. Mit seinen Partnern, den 3:3-Meistern Frankreichs von 2019, Claudy Winter und Kevin Prud’Homme rangiert er auf Setzplatz 13.

Siehe auch unser Beitrag.

PS: Ein freundlicher Leser teilte uns mit, dass Cedric Jankowski seinen Start in Sète wegen des "Coronavirus" absagte. Schade. Bleibt zu hoffen, dass dem Turnier die "annulation" erspart bleibt.


 


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"The wild bunch". Mit Ludo Montoro, Bruno Le Boursicaud, Kévin Malbec und Christophe Sarrio hat Quarterback im wahrsten Sinne des Wortes ein "Wild-Card-Team für die Master-de-Petanque-Kampagne 2020 nominiert. Ziel der Vier das Finale Four in Les-Saintes-Maries-de-la-Mer.

 

Mit der Benennung ihres Teams „Wild-Card“ stehen nun alle Teams fest, die 2020 in 7 Etappen um den Einzug ins "Final Four" in Les Saintes-Maries-de-la-Mer streiten werden.

Vorjahressieger Ludovic Montoro (Nizza) führt eine Équipe an, die nach Meinung von Veranstalter Quarterback die Gegner das Fürchten lehren könnte, zumal mit Christophe Sarrio von den Lyon Canuts ein weiterer Vorjahressieger im Team steht. Ex-MdP-Sieger Bruno Le Boursicaud war zwar schon lange nicht mehr dabei, steht aber, wie seine Siege bei der Odyssee Montpellier oder bei der Trophée des Villes zeigen, als Tireur und Leger wieder voll im Saft. Der vierte Mann, Kevin Malbec ist ein weiterer „Masterssieger“. Schussgewaltig wie BLB kann aber auch er problemlos „Pointeur“.

Diskutiert und teils harsch kritisiert wird im Boulistenauteforum, dass einige topqualifizierte Spieler, wie Tyson Molinas (Rang 5) oder Mederic Verzeaux (10), nicht berücksichtigt wurden. Auch Madagaskar ist weder als Team noch mit Einzelspielern vertreten, obwohl sich Mandimby (18) oder Andriantseheno (22) eine Berechtigung erkämpft haben und FIPJP-Chef Azema im Vorfeld eine Berücksichtigung andeutete. Nach der Nominierung von Italien und Marokko war die Teilnahme eines madegassischen und damit 3. ausländischen Nationalteams aber schon längst nicht mehr wahrscheinlich. Im Falle Molinas ist hingegen durchaus Verständnis für die Verantwortlichen angebracht, solange der Spieler eine schlechte, wenig telegene, Angewohnheit auf dem Platz nicht ablegt. 

Erboste Boulistenauten wollen die Nationalteams raushaben (mit Ausnahme der französischen). Die Top-24 der Qualif-Liste sollten ganz strikt auch die ersten 6 Teams bilden. Die Veranstalter dürften nur das Recht zur Bildung eines einzigen Wild-Card-Teams haben, um mit nichtqualifizierten, evtl. ausländischen, stets aber prominenten Namen die Attraktivität des Starterfeldes für das Publikum zu erhöhen. Eine mit den Etappen wechselnde Équipe locale zur Vervollständigung des Achterfeldes, wie bereits praktiziert, ist hingegen unumstritten.

Alle Infos auf der Homepage Masters de Petanque.


 


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"Die Löwen vom Atlas", im Vorjahr an den späteren MdP-Siegern knapp gescheitert, versuchen es 2020 erneut. Foto: Quarterback

 

Der marokkanischen Equipe gelang während der Masters de Pétanque-Serie 2019 zwar kein einziger Etappensieg, trotzdem konnten sich die Nordafrikaner durch stetige Punktgewinne als Dritte der Vorrunde für das große Final Four qualifizieren.

Hier scheiterten Abd El Mankari, Khalid Benar und Mohamed Ajouad (Bouchgour wurde nicht eingesetzt.) im HF mehr an ihren Nerven als an ihren Gegnern, den späteren Masterssiegern Montoro, Robineau, Sarrio und Bonetto.

Heuer erhalten die Maghrebiner, Vizeweltmeister von 2018, erneut die Gelegenheit mit vielleicht stabilerem Nervenkostüm, zu gewinnen. Veranstalter Quarterback nominierte folgendes Team:

Abdessamad El-Mankari, Mohamed Ajouad, Hodayfa Bouchgour und Neuling Aziz Farouk.

Coach Hafid Alaoui: „Das Masters de Petanque betrachten wir als Spitzenwettbewerb. Letztes Jahr haben wir gezeigt, dass wir mit den Besten mithalten können. Wir wollen schon während der Etappen brillieren und das Finale erreichen“.


 


Matthias Ress (MKWU), Vincent Probst (Mechenhard) und Tobias Müller (BaWü) verpassen mit 12:13 gegen C. Schellekens, O. Djibril und X. Steijns NL nur hauchdünn das Finale beim Triplette Royale in Düsseldorf. Sieger durch Münzwurf D. Fifi BEL, R. Zuidland und N. Claes beide NL durch Münzwurf.


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Abb: Quarterback

 

Masters de Petanque 2020 • 2019 verpasste die Squadra Azzura nach demütigenden Niederlagen zwar noch knapp das Finale der letzten Vier, konnte bei den Europameisterschaft im September aber mit dem hart erkämpften Triplette-Titel gegen Belgien und dem Gewinn der Tir-EM durch Rizzi voll überzeugen.

Die gefeierten letztjährigen Masterssieger Sarrio, Bonetto, Montoro und Robineau enttäuschten hingegen als Team France durch eine unerwartete Niederlage bereits im EM-Viertelfinale gegen Belgien.

Auch die Teilnahme an der Trophee d'Equipe 2019 gestaltete sich zum Triumphzug für die Italiener, als sie sowohl den Doppel- wie auch den Triplettewettbewerb für sich entschieden.

Nun nominiert Sportvermarkter Quarterback die Azzurris erneut für die Teilnahme am Sommerspektakel MdP und gibt dem Team um Capitaine Diego Rizzi somit die Chance, sich 2020 zu rehabilitieren. Coach Ricardo Capaccioni: "Wir haben das Final Four 2019 knapp verpasst. Das war bitter für uns, aber wir werden Abhilfe schaffen“.

Die Equipe d’Italie: Diego Rizzi, Alessio Cocciolo, Florian Cometto und Andrea Chiapello, der das letztjährige Teammitglied Biancotto ersetzt.


 


 

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Ein kleiner Zeichentrickfilm erklärt Petanque.

Informationen zu Petanque in Neuburg


Gemeinsames Spiel wird derzeit vom Verein nicht angeboten.

Individuelle Sportausübung ist gem. den gesetzl. Bestimmungen aber möglich.

Infos dazu auf der Homepage des LRA ND-SOB

Laut LRA ist kontaktfreier Sport ab 10.5. unter freiem Himmel unter Vorlage eines negativen Tests möglich!


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