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Manch einer von uns Boulern hätte seinem Sport am Karlsplatz wohl entsagen müssen oder vielleicht noch schlimmer, seine Bouleleidenschaft mit nassen Hosen bezahlt, wäre nicht immer unser kulanter Nothelfer Luggi gewesen, der, wenn es nottat, auch außerhalb seiner Öffnungszeiten immer eine offene Klotür für uns Bouler hatte. Ohne die Traube wahrscheinlich kein Boule am Karlsplatz, denn ohne diese Einrichtung und Luggis Hilfsbereitschaft in vielen Notlagen, wäre der Karlsplatz eine unwirtliche lebensfeindliche Kieswüstenei. Die Traube und Ihr Wirt machen den Unterschied, denn wo gibt es denn das noch, daß Dir die Bedienung beim Spiel einen Schoppen serviert. Ab dem 2. Januar veranstaltet der scheidende Traubewirt laut NR nun so einen Art „SALE“. Tage des offenen Fasses, alles muss raus. Wer will, erweist Luggi mit ein paar Schoppen oder Halben noch seine Reverenz. Nach Heiligdreikönig nimmt der Wirt den Hut. Die Traube ist dann für zwei Monate zu. Wir PCN-Bouler sagen Servus, Chapeau und Merci.